Jetzt sollen die Deutschen sogar auf’s Duschen verzichten – Unzensuriert

Auch Baden-Württembergs grüner Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat tolle Energiespartipps auf Lager: “Liebe Untertanen, warm Duschen ist out, Waschlappen ist in.”

Foto: Buendnis 90/Die Gruenen Nordrhein Westphalen / wikimedia.org (CC BY SA 2.0)
Jetzt sollen die Deutschen sogar auf’s Duschen verzichten

Die deutschen und österreichischen Grünen scheinen sich einen Wettkampf zu liefern, wer die schrägsten Ideen zum “Energiesparen” hat. War Österreichs Ideologieministerin Leonore Gewessler vorgeprescht und hatte den Bürgern zuletzt geraten, Essensreste mit dem Besteck von den Tellern zu kratzen, um Waschwasser zu sparen, zog jetzt Baden-Württembergs grüner Ministerpräsident Winfried Kretschmann nach. Er hat den Waschlappen (wieder-)entdeckt.

Zurück in die Zukunft

Straßenbeleuchtung mit Gaslaternen war im 19. Jahrhundert der letzte Schrei von Bayern bis Preußen.

1886 meldete Carl Benz sein „Fahrzeug mit Gasmotorenbetrieb“ zum Patent an. Und die Menschen benutzten zur Körperpflege Waschschüssel und Waschlappen.

Im vereinigten Deutschland des 21. Jahrhunderts werden die Straßen allerdings bald dunkel bleiben. Denn Gas von Putin ist nämlich böse. Und Atomstrom ist auch böse.

Doch geht es nach Baden-Württembergs Ministerpräsident, wird zumindest die Körperpflege an jene des vorletzten Jahrhunderts angepasst. Denn in einem Interview mit der Südwest Presse ließ er das Volk wissen: „Man muss nicht dauernd duschen. Auch der Waschlappen ist eine brauchbare Erfindung.“

Nach dieser bahnbrechenden Entdeckung hat Kretschmann mühelos mit Frau Gewessler wieder gleichgezogen.

Energie-Sparefroh Kretschmann

Herr Kretschmann ist ein richtiges Vorbild für den Normalbürger. Er selbst spare auch in vielen anderen Lebensbereichen Energie, verriet er der Zeitung: „Ich habe ein Elektroauto, ich habe eine riesige Photovoltaikanlage auf dem Dach“. Seit 25 Jahren erhitze er sein Wasser zu 70 Prozent solar, und außerdem habe er eine Pelletsheizung bestellt.

Das sagt ein Politiker, der in einem hübschen Eigenheim wohnt, über ein monatliches Grundgehalt von 16.489 Euro plus Familienzuschlag bzw. Ortszuschlag plus Dienstaufwandsentschädigung plus Dienstlimousine mit Chauffeur verfügt.

Damit ist doch sicher auch alles für Otto Normalverbraucher erschwinglich, der selbst in normalen Zeiten schauen muss, wie er mit seinem Gehalt über die Runden kommt und von einem Eigenheim nur träumen kann.

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