25. Frauenmord in diesem Jahr: Türke stach Mutter seiner drei Kinder tot – Unzensuriert

Wieder einmal war es das obligate Küchenmesser, das der Täter bereits mitgebracht hatte, als er seine Frau telefonisch aufforderte, vor das Haus zu kommen, wo er sie dann mit mehreren Stichen niederstreckte.

Foto: unzensuriert.at
25. Frauenmord in diesem Jahr: Türke stach Mutter seiner drei Kinder tot

Der August ist gerade erst zu Ende – und schon haben wir den 25. Frauenmord in diesem Jahr in Österreich (im Vorjahr waren es insgesamt 31, dazu kamen 63 Fälle von schwerer Gewalt bzw. Mordversuche). Ein nicht unbeträchtlicher Teil dieser Bluttaten geht auf das Konto von Ausländern bzw. Migranten, so auch in diesem Fall: Ein Türke stach in Bludenz (Vorarlberg) seine Ehefrau vor den Augen ihres gemeinsamen dreijährigen Kindes nieder. Zwei weitere Kleinkinder stehen nun ebenfalls ohne Eltern da. Im Polizeibericht liest sich das so:

Mehrere Messerstiche in Bauch und Oberkörper

Gestern, Dienstag, am Abend kurz nach 20.30 Uhr wurde eine 32-jährige Frau von ihrem getrennt-lebenden, 36-jährigen Ehegatten vor ihrem Wohnhaus in Bludenz angegriffen und durch mehrere Messerstiche in Bauch und Oberkörper tödlich verletzt. Sofort eingeleitete Reanimationsversuche blieben erfolglos. Die Frau ist noch am Tatort verstorben.

Beim Opfer handelt es sich um eine rumänische Staatsbürgerin, der Tatverdächtige ist türkischer Staatsbürger. Beide befanden sich seit längerem in einer Beziehung, gemeinsam haben sie drei Kinder (alle drei unter zehn Jahren).

Bluttat auf offener Straße vor Wohnhaus des Opfers

Vor der Tat dürfte es eine zunächst telefonische Auseinandersetzung zwischen Opfer und Täter gegeben haben. Vor dem Wohnhaus der Frau wurde sie dann vermutlich unvermittelt von dem 36-jährigen angegriffen und mit einem mitgebrachten Küchenmesser tödlich verletzt. Wenige Minuten nach der Tat meldete sich der 36-jährige dann telefonisch bei der Polizei, die ihn daraufhin unweit des Tatorts widerstandslos festnehmen konnte. Die Tatwaffe konnte in der Nähe sichergestellt werden.

In einer ersten Vernehmung zeigte sich der 36-jährige zur Tat geständig, die Ermittlungen und Einvernahmen sind noch am Laufen. Die Staatsanwaltschaft Feldkirch hat die gerichtsmedizinische Obduktion des Leichnams angeordnet.

Täter einschlägig vorbestraft und gerade erst aus Haft entlassen

Bereits in der Vergangenheit gab es wiederholt Fälle von Gewalt und Drohungen gegen die Frau, mehrmals wurde ein Betretungs- und Annäherungsverbot ausgesprochen. Der Täter ist auch einschlägig vorbestraft.

Pikantes Detail: Der Mann war erst vor einer Woche aus der Haft entlassen worden – ein Kontakt

verbot wurde diesmal aber nicht ausgesprochen. Ob es viel genützt hätte, ist allerdings fraglich.

Erst vor einer Woche versuchte Serbe, Noch-Ehefrau totzustechen

Erst vor einer Woche hatte ein eifersüchtiger Serbe (53) in Bisamberg (NÖ, Bezirk Korneuburg) seine Noch-Ehefrau (45), die sich von ihm getrennt hatte, mit mehreren Hieben eines Stanleymessers lebensgefährlich verletzt. Die Frau überlebte nur deshalb, weil die alarmierte Polizei den Täter in flagranti erwischen und stoppen konnte.

Warum wurden amtsbekannte Gewalttäter nicht längst abgeschoben?

In diesem Fall gab es bereits ein aufrechtes Betretungsverbot, das der Täter allerdings ignorierte und sogar mit Gewalt in die Wohnung seiner Frau einbrach. Die Justiz wird sich vielleicht überlegen müssen, wie man Wegweisungen und Betretungsverbote wirksamer durchsetzen kann – und einschlägig vorbestrafte Ausländer schneller abschiebt. Sowohl in die Türkei, als auch nach Serbien wäre dies problemlos möglich gewesen.

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