„Wichtigste Maßnahme“: Geburtenzahl bricht nach Impfempfehlung für Schwangere ein – Unzensuriert

Neun Monate nach Beginn der Corona-Impfung für Schwangere gingen die Geburtenzahlen merkbar zurück.

Foto: regina_zulauf / pixabay.com
„Wichtigste Maßnahme“: Geburtenzahl bricht nach Impfempfehlung für Schwangere ein

Für Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne) ist die Impfung nach wie vor die „wichtigste Maßnahme“ im Kampf gegen das Coronavirus. Deshalb empfiehlt sein Ministerium auch die Corona-Impfung unterschiedslos für alle ab fünf Jahren, die vierte Impfung für alle ab zwölf Jahren.

Neuartiger Impfstoff auch für Schwangere

In der aktuellen Broschüre des Ministeriums steht daher geschrieben:

Für Paare mit Kinderwunsch, Schwangere und Stillende ist es besonders wichtig, sich gegen COVID-19 impfen zu lassen.

Denn „alle EU-weit zugelassenen Covid-19-Impfstoffe seien sicher und wirksam“. Wie – traurig – wirksam sie bei Schwangeren sind, zeigt eine Auswertung der statistischen Länderämter von 18 EU-Staaten.

Dramatischer Geburtenrückgang

In allen untersuchten Ländern ist seit Jahresanfang ein extremer Rückgang der Geburtenzahlen zu verzeichnen – bis über zehn Prozent!

Dabei handelt es sich nicht um Folgen des Coronavirus. Im Gegenteil! Im zweiten Corona-Jahr (neun Monate nach den “Lockdowns”) wurden so viele Kinder wie schon lange nicht mehr geboren. Doch neun Monate nach dem Impfbeginn stellt sich genau das Gegenteil ein.

Tiefpunkt Februar bis April

So sinkt die Zahl der Geburten in Österreich und in der Bundesrepublik Deutschland seit jenem Monat, als die Impfempfehlung für Schwangere ausgesprochen wurde, seit September vergangenen Jahres. Im heurigen Februar bis April erreichte sie ihren traurigen Tiefpunkt.

Schwanger

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