„Geschenk“ für die Bundeshauptstadt zeigt Wirkung: Washington erklärt Notstand – Unzensuriert

So war das aber wirklich nicht gemeint! Da hat ein rechter Politiker die von den Demokraten willkommen geheißenen Migranten doch einfach zu den Linken geschickt (Symbolbild).

Foto: z2amiller / wikimedia.org (CC BY-SA 2.0)
„Geschenk“ für die Bundeshauptstadt zeigt Wirkung: Washington erklärt Notstand

Auch in den USA tobt der Kulturkampf. Da das globalistische Establishment, das alle Bürger mit seiner linksradikalen Ideologie zwangsbeglücken will, dort die heimatliebenden Kräfte, die versuchen, gegenzusteuern.

Kein Bock auf Kommunismus

Aber sie protestieren nicht nur verbal, sie handeln. So in Texas und Arizona an der Grenze zu Mexiko, wo, wie in Österreich, stündlich Asyl-Forderer eindringen.

Sie kommen vor allem aus Venezuela, wo der Kommunismus ein wegen großer Erdölvorkommen eigentlich reiches Land in die bittere Armut katapultiert hat.

Opfer der linken Bundespolitik

Texas mit seinem rechten Gouverneur Greg Abbott sieht sich mit tausenden illegalen Armutsflüchtlingen konfrontiert und will das Land und seine Bevölkerung besser schützen.

Doch die US-Bundesregierung unter dem Demokraten Joe Biden hat die von dessen Vorgänger Donald Trump erlassenen Bestimmungen rückgängig gemacht, die Zurückweisungen an den Grenzen und einen effektiven Schutz bewirkt hatten.

Pfiffige und medienwirksame Aktion

Was bleibt einem in dieser Situation übrig? Der Bundesregierung ein „Geschenk“ zu machen: Seit April schickt Abbott die vielen illegalen Wohlstands-Forderer postwendend weiter, hauptsächlich zu Biden in die Bundeshauptstadt, aber auch in andere linksregierte Städte, die sich fernab von der bedrohten Grenze so gutmenschlich geben.

Nun sollen die mit den ungebetenen Gästen glücklich werden – nicht die Texaner, sondern diejenigen, die genau das wünschen.

Protest vom Weißen Haus

Wie erwartet, kam aus Washington umgehend Protest der heuchlerischen Linken. Abbott wolle sich „einen persönlichen Vorteil verschaffen“, indem er „diese verzweifelten Migranten hierher sende”, beklagte sich das Weiße Haus.

Doch Abbott hörte nicht auf damit – genauso wenig, wie die linke Bundesregierung etwas für den Grenzschutz zu tun bereit war.

Bestellt, geliefert

Und so kam es, dass immer mehr illegale Einwanderer in der 702.000 Einwohner zählenden US-Bundeshauptstadt landeten, mehr als 9.000 sollen es bereits sein. So viele, dass die Bürgermeisterin jetzt den Notstand ausgerufen hat.

Und wie reagieren Linke in einer solchen Situation? Genau: Sie schaffen „eine neue Koordinierungsstelle“, um die illegal eingereisten Migranten versorgen zu können. Das Geld dafür möchte sich Washington später, wieder typisch links, vom Bund zurückholen. Für die grenzenlosen Wohltaten der Gutmenschen sollen andere bezahlen.

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