Jedes „nicht geborene Kind“ spart „58,6 Tonnen CO2-Äquivalente pro Jahr“ – Unzensuriert

Tier-Aktivist Daniel Cox hofft auf weibliche Verbündete im Kampf gegen Männer, deren Frauen jetzt in den Sex-Streik treten sollten, um die Welt zu retten.

Foto: Victoria_Borodinova / pixabay.com
Jedes „nicht geborene Kind“ spart „58,6 Tonnen CO2-Äquivalente pro Jahr“

Klimaschutz hin oder her, man kann es aber auch übertreiben, oder – wie der Tier-Aktivist Daniel Cox (44) vom Verein PETA (People for the Ethical Treatment of Animals) – über das Ziel hinausschießen: In der Bild-Zeitung wird von ihm ein irrer Vorschlag publiziert, nämlich, ein Sex-Verbot für alle fleischfressenden Männer!

Männer essen zu viel Fleisch

Cox sagte zu Bild, dass Männer viel schlechter für die Umwelt seien als Frauen, „weil sie zu viel Fleisch essen“. Hintergrund ist eine im November 2021 erschienene Studie, wonach Männer besonders durch ihren Fleischkonsum im Schnitt 41 Prozent mehr zum Klima-Wandel beitragen sollen als Frauen.

Sex-Streik, um die Welt zu retten

Cox hoffe nun auf weibliche Verbündete im Kampf gegen Männer, deren Frauen jetzt in den Sex-Streik treten sollten, um die Welt zu retten. Es wird noch skurriler: Der Tier-Aktivist rechnete vor, dass jedes „nicht geborene Kind 58,6 Tonnen CO2-Äquivalente pro Jahr“ spare.

“Denkverbot für spalterische Ideologen”

Der Abgeordnete Florian Hahn (48, CDU) hatte dazu wohl die richtigen Worte gefunden, als er gegenüber Bild zur PETA-Forderung sagte:

Statt eines Sex-Verbots für Fleischesser sollte es ein Denk-Verbot für spalterische Ideologen geben.

“Kinder mit schädlichem CO2 aufzurechnen, ist abstoßend”

Dass Daniel Cox von der größten Tierschutzorganisation in Deutschland, PETA, nicht einmal mehr vor dem Schlafzimmer halt macht, stieß auch anderen Politikern sauer auf. Kinder mit schädlichem CO2 aufzurechnen, sei abstoßend, zumal sie die Klimaretter der Zukunft seien, meinte etwa die Kultur-Politikerin Dorothee Bär (44, CSU).

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