Die neue ökonomische „Wunderwaffe“ Bitcoin ruft bei Trump Widerstand hervor.

Mike Cauldwell / Wikimedia (PD)
Digitalgeld: Trump gegen Bitcoin & Co

US-Präsident Donald Trump nimmt die neuen Digitalgeldwährungen ins politische Visier. In einem Twitter-Kommentar äußert das US-Staatsoberhaupt unverblümt seine Abneigung gegen Bitcoin & Co. Für Trump sind die Digitalgeldwährungen kein Geld, spekulationsanfällig und eigentlich auf heißer Luft und nicht auf real dahinter gelegten Werten basierend. Vor allem die Verwendung von Bitcoin & Co für terroristische und kriminelle Zwecke, wie etwa den internationalen Drogen- oder Waffenhandel, ist Trump ein Dorn im Auge.

Besonders kritisch sieht Trump die Aktivitäten des Internet-Konzerns Facebook, der mit einer eigenen, neuen Digitalgeldwährung mit der Bezeichung „Libra“ groß in den Kryptowährungsmarkt einsteigen möchte.

Bitcoin: Trump für Bank-Lizenzen und Regulierung

Für den US-Präsidenten ist es deshalb währungs- und wirtschaftspolitisch ein Gebot der Stunde, dass sich Digitalgeldwährungen dem Regime eines Ansuchens um Bank-Lizenzen sowie der Unterstellung des umfangreichen Regulierungsinstrumentariums der internationalen Währungen unterstellen.
Gleichzeitig betont Trump, dass die Vereinigten Staaten von Amerika eigentlich nur eine starke Währung hätten, und das wäre der US-Dollar, auf den man vertrauen könne.

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