Mit der Forderung nach einem Weisenrat lenkt SPÖ-Chefin Rendi-Wagner von Anzeigen gegen die Genossen ab.

Foto: SPÖ Presse und Kommunikation / Wikimedia CC BY-SA 2.0
Rendi-Wagner ruft nach internationalem „Weisenrat“ zur Überwachung Österreichs

„Renn di Wagner kommt“, dieses Wortspiel mit dem Namen der SPÖ-Chefin Joy Pamela Rendi-Wagner sorgt derzeit bei Nutzern der sozialen Medien für Erheiterung. Doch die neueste Forderung der Genossin erinnert an schlimme Zeiten der Sanktionen gegen Österreich.

Internationaler Weisenrat

So hat Rendi-Wagner im krone.at-Talk allen Ernstes einen internationalen Weisenrat zur Überwachung Österreichs gefordert. Konkret sagte sie zum Thema „Transparenz der Parteienfinanzierung“:

Ein breiter, auch mit internationalen Experten zusammengesetzter Rat, der im Bundeskanzleramt angesiedelt ist. Mir ist es wichtig, dass die Transparenz der Parteien faktenbasiert und offen diskutiert wird.

Der Rat solle sich letztlich „Möglichkeiten anschauen, wie wir Parteientransparenz weiterentwickeln können“, so Rendi-Wagner im krone.at-Talk.

Ausland zu Hilfe rufen

Hat die SPÖ-Chefin aus den auf Ebene der Sozialistischen Internationale herbei intrigierten Sanktionen gegen Österreich nichts gelernt? Warum müssen die Genossen bei innerösterreichischen Themen immer das Ausland zu Hilfe rufen?

Die Österreicher wollen keine Einmischung aus dem Ausland. Das sei auch Pamela Rendi-Wagner ins Stammbuch geschrieben. Außerdem erscheint die Forderung Rendi-Wagners ein reines Ablenkungsmanöver zu sein, denn neben der ÖVP hat der Rechnungshof auch gegen die SPÖ eine Reihe von Anzeigen wegen Parteispenden beim Bundeskanzleramt eingebracht.

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