Linke Gutmenschen betätigen sich als Schleuser und sind stolz auf den Gesetzesbruch.

Irish Defence Forces / Wikimedia CC BY 2.0
Über reiche Gutmenschen und die Einwanderung

Die Vorgänge um die deutsche Kapitänin der Sea-Watch3, Carola Rackete, stimmen nachdenklich. Was bewegt eine nicht am Hungertuch nagende 31-jährige Deutsche dazu, Menschen auf hoher See zu „retten“ und „illegal mit Gewalt“ nach Europa zu bringen?

Tugend und Untugend

Menschenleben im täglichen Alltag zu retten ist an sich etwas Gutes. Jeder Mensch hierzulande kann stolz sein, wenn er schon einmal in einer brenzlichen Situation einen Mitmenschen, der unverschuldet in eine todbringende Notlage geraten ist, das Leben gerettet hat.

Komplexer wird die Sache allerdings, wenn man sich die Rettung von Menschen, die sich bei ihrem Weg aus der krisengeschüttelten Heimat den Gefahren auf hoher See bewusst aussetzen. Die Rettung und das Durchschleusen von Menschen, die von Afrika und dem Nahen- und Mittleren Osten unbedingt in das Paradies Europa kommen wollen, ist zu einem riesigen Geschäft für Nichtstaatliche Organisationen (Non-Governmental-Organitaions/NGO) geworden, bei denen auch viele reiche Gutmenschen der linken Szene beschäftigt sind.

Gefahr für Europa

Gerade diese linken, oft begüterten Gutmenschen sind die größte Gefahr für Europa. Sie haben im Regelfall keine finanziellen Probleme im Alltag, leben in schönen Gegenden, in denen weder „Flüchtlinge“ noch Einwanderer hausen und wissen daher nichts von den Sorgen und Nöten der Ureinwohner, die sich das Leben in schönen und einigermaßen sicheren Gegenden nicht leisten können und Tür an Tür mit den Einwanderern leben müssen.

Den Gutmenschen fehlt es schlichtweg an Verantwortung für nachfolgende Generationen. Denn sonst würden sie nicht so kurzsichtig handeln. Es müssen noch mehr negative Einzelfälle, beispielsweise Vergewaltigungen von Ureinwohnerinnen durch Einwanderer passieren, damit diese Leute aufwachen und endlich ihrer Handlungen bewusst werden.

Das Ende Europas

Es ist höchst an der Zeit, dass alle (nicht nur die linken) Gutmenschen endlich aufwachen und nicht weiter das abendländische Europa durch ihre Willkommensrufe für die Fremden und durch ihre praktischen Taten des Einschleusens von Einwanderern nach Europa zu einem Kontinent werden lassen, der für die nachfolgenden Generationen von europäischen Ureinwohnern nicht mehr lebenswert ist. Denn 100 Millionen gehen in Afrika bei der Bevölkerungsexplosion dort bald nicht mehr ab, jedoch stellen sie die Staaten in Europa vor unlösbare Aufgaben.

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