Der Wohlstand in Deutschland sinkt. Doch die wenigsten interessieren sich dafür.

z.V.g.
Es geht bergab: Auch im Westen steigt das Armutsrisiko

Während linke Politiker das Feld für neue Steuern aufbereiten, zeigen die nackten Zahlen, dass es den Deutschen wirtschaftlich statt besser immer schlechter geht. So sinkt auch im wirtschaftlich potenten Westen das Durchschnittseinkommen.

Schon im Frühjahr zeigte eine Studie der Ing Diba-Bank, dass fast ein Drittel der Deutschen am Monatsende kein Geld mehr übrig hat. Verglichen mit 13 anderen europäischen Ländern hat Deutschland nach Rumänien den zweithöchsten Anteil an Menschen ohne jegliche Ersparnisse. Das heißt, dass jene, die selbst nichts am Monatsende haben, die Bürger von Spanien bis Polen finanzieren, die mehr Vermögen und mehr Geld am Ende des Monats haben.

Bremen: Jeder vierte armutsgefährdet

Nun offenbaren aktuelle Daten des Statistischen Bundesamtes für 2018, dass die Zahl an potenziell armen Menschen in den westlichen Bundesländern immer mehr zunimmt. Das Bundesland mit den meisten potenziell armen Menschen ist das rot-grün-rot regierte Bremen. 22,7 Prozent der Einwohner der Hansestadt gelten als armutsgefährdet. Am wenigsten ist das CSU-Land Bayern betroffen. Hier sind „nur“ 11,7 Prozent in dieser misslichen Lage.

„Die Armutsgefährdungsquoten in Ost und West nähern sich an,“ so das Statistische Bundesamt. So lag der Anteil der armutsgefährdeten Menschen 2018 in den neuen Ländern einschließlich Berlin mit durchschnittlich 17,5 Prozent nur noch leicht über dem im früheren Bundesgebiet (ohne Berlin) mit 15 Prozent. 2005 waren in den neuen Ländern noch 20,4 Prozent der Menschen armutsgefährdet, im Westen hingegen nur 13 Prozent.

Deutschland am Wohlstandsabstieg

Der Wohlstand in der EU nähert sich einem Mittelwert an, und Deutschland kommt dabei von oben. Auf längere Sicht werden sich die Lebensverhältnisse in Deutschland denen in Polen, Tschechien und Ungarn angleichen. Bei uns wird das Niveau abgesenkt.

Die Deutschen werden dabei konsequent ausgenommen, damit das Geld an anderer Stelle im Zuge der stetig steigenden Sozialtransfers – 2017 immerhin ein Drittel der Wirtschaftsleistung – verfrühstückt werden kann. Damit erkauft sich die Regierung den sozialen Frieden in Deutschland. Der Großteil findet das ganz normal und wäre sogar mit noch höheren Steuern einverstanden.

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