Balkan als Probelauf: EU-Kommissar Hahn spricht endlich die Rückführung von Einwanderern in ihre Herkunftsländer an.

European People's Party / Wikimedia (CC-BY-2.0)
EU-Kommissar Hahn: Arbeitskräfte-Rückwanderung auf den Balkan fördern

Neue Töne aus dem Munde eines ÖVP-Politikers, der als EU-Kommissar in den letzten Jahren das hohe Lied der Einwanderung gesungen hatte. EU-Kommissar Johannes Hahn, vom österreichischen Nationalrat und der Bundesregierung für weitere fünf Jahre als österreichisches Mitglied der EU-Kommission nominiert, möchte die Arbeitskräfte-Rückwanderung auf den Balkan fördern. Hahn hat ein Projektteam mit der Entwicklung eines Konzepts beauftragt, das Anschubfinanzierungen für die Gründung von Firmen in den EU-Balkanstaaten, aber auch bei den Beitrittskandidaten Nordmazedonien und Serbien fördern soll.

Sogenannte „Balkan-Hackler“ sollen zurück in die Heimat wandern, um dort die Wirtschaft aufzubauen. Die dauerhafte Abwanderung von teilweise gut ausgebildeten Arbeitskräften in einkommensstärkere EU-Regionen, wie etwa die Bundesrepublik Deutschland oder Österreich, soll so gestoppt werden.

In Serbien erste Anzeichen für Rückwanderung

In Serbien soll es laut Aussagen des dortigen Staatspräsidenten Aleksandar Vucic bereits erste Anzeichen für eine Rückwanderung von ehemaligen Gastarbeitern, die sich in Mitteleuropa angesiedelt haben, geben. Dies wertet etwa der EU-Kommissar als erstes, positives Zeichen, das jetzt ökonomisch durch die Europäische Union unterstützt werden sollte.

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