Die Zeitung „Bild“ hat schon am 8. August 1975 die Wettersituation im Land als Katastrophe bezeichnet.

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Archiv überführt Medien der Klima-Hysterie: Wetter schon 1975 „lebensgefährlich“!

Die Rache der Journalisten ist deren eigenes Archiv. Und es entlarvt, dass der reißerische Alarmismus rund um das Klima und die damit zusammenhängende Weltuntergangsstimmung durch Medien keine Ereignisse dieser Zeit sind.

Für „Bild“ war Wetter schon 1975 „lebensgefährlich“

Die Zeitung Bild hat schon am 8. August 1975 die Wettersituation im Land als Katastrophe bezeichnet. Damals, also vor knapp 45 Jahren, lautete der Titel: „40 Grad Hitze – Jetzt wird das Wetter lebensgefährlich!“

Meteorologen, die sich wissenschaftlich äußern, werden schnell als reaktionäre, kleingeistige Realitätsleugner verteufelt. Dennoch stellte sich der anerkannte Meteorologe Klaus Hager in einem Gespräch mit der Augsburger Allgemeinen sehr mutig gegen die derzeit anhaltende Hysterie um den Klimaschutz.

Diskussion um Klimawandel „lächerlich“

Wie unzensuriert bereits berichtete, sagte Hager, dass der Klimaschutz ideologisch belastet sei und der Mensch auf den Klimawandel kaum Einfluss habe.

Hager nahm im Zusammenhang mit der Diskussion um den Klimawandel sogar das Wort „lächerlich“ in den Mund. Fragt man warum, antwortet der bundesdeutsche Meteorologe mit Fakten. Auf den Vorwurf, es gebe keinen Winter mehr, kontert Hager:

In einer Zeitreihe von über 60 Jahren beträgt die gemittelte Temperatur in den Wintermonaten Dezember, Januar und Februar minus 0,2 Grad Celsius. In der Aufreihung der Jahre ist irgendeine Regelmäßigkeit – etwa, dass es in den vergangenen Jahren immer wärmer geworden wäre – nicht zu erkennen.

Und noch ein interessantes Detail nannte Hager:

Glasthermometer wurden um das Jahr 1995 durch elektronische Thermometer ersetzt. Und die reagieren deutlich sensibler auf Temperaturunterschiede, zeigen sie schneller an. Acht Jahre lang habe ich auf dem Lechfeld Parallelmessungen durchgeführt. Das Ergebnis war, dass die elektronischen Thermometer im Vergleich zu ihren Vorgängern im Schnitt eine um 0,9 Grad höhere Temperatur angezeigt haben. Man vergleicht also – obwohl man hier wie dort die Temperatur misst – Äpfel mit Birnen. Gesagt wird einem das nie.

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