Feministische Kunst: Wenn dicke, alte Frauen vor kleinen Burschen blank ziehen.

wikimedia commons
Nackter Wahnsinn: Das Ende des Feminismus?

Ein höchst verstörendes Foto kursiert seit Kurzem in den sozialen Netzwerken und sorgt für erregte Diskussionen. Darauf zu sehen: Einige junge Frauen, ein Tisch mit Plastiken von weiblichen Geschlechtsmerkmalen und davor die aus Estland stammende „feministische Künstlerin“ Mare Tralla, die sich – und jetzt kommt‘s ganz dicke – vor einer Gruppe von Burschen im Alter von (geschätzt) zehn bis vierzehn Jahren in der Art eines Exhibitionisten entblößt. Das Bild können sie in diesem Tweet nachsehen, einen englischsprachigen Artikel dazu gibt es hier.

„Kunst“-Ausstellung

Entstanden ist das verstörende Foto bei einer Kunstausstellung mit dem Titel: „No „But“ can be used as Excuse for Sexism!“ (Übersetzt: „Kein „Aber“ gilt als Entschuldigung für Sexismus!“) in der Galerie „Pärnu City Gallery Artist’s House“ in der Stadt Pärnu in Estland. In dieser Ausstellung überdeckte die 1967 geborene Tralla Bilder des estnischen Malers Marko Maetamm mit Plakaten, auf die sie Slogans wie (übersetzt) „Aber er ist so ein netter Kerl – gilt nicht als Entschuldigung für Sexisums!“ hingeschmiert hat.

Schnell wird klar: Die „Feministische Lesbe“ Tralla scheint einen starken Drang zu haben, ihren adipösen Körper nackt und in seltsamen Positionen verrenkt der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Die Gesichter der Jungs

Die Gesichter ihres unfreiwilligen Publikums sprechen Bände und sorgen für viele aufgeheizte Diskussionen im Netz. Klar ist, dass Burschen in diesem Alter mit der Darbietung Trallas nicht viel anfangen können; weder hat ihre Geschlechtsreife voll eingesetzt, noch können sie die absurde Gedankenwelt der Künstlerin auch nur ansatzweise nachvollziehen.

Im Prinzip gibt es für diese Vorgangsweise nur einen einzigen zutreffenden Begriff: Kindesmissbrauch. Man stelle sich nur einmal vor, Mädchen in dem Alter würden bei einer Kunstausstellung mit dem nackten Körper eines fetten alten Mannes konfrontiert – der Aufschrei wäre ohrenbetäubend.

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