In Düsseldorf terrorisieren Ausländer die Besucher öffentlicher Bäder.

Kai Pilger / Wikimedia (CC BY-SA 4.0)
Düsseldorf: 60 Jugendliche wollen Kontrolle über das Rheinbad übernehmen – Räumung

Nachdem es das Düsseldorfer Rheinbad bereits im Juni in die Schlagzeilen gebracht hatte, weil dort eine Horde „Männer“ einen Familienvater, der sie wegen ihres schlechten Benehmens zur Rede gestellt hatte, bedrohte und attackierte, sorgten am Freitag Abend 60 „Jugendliche“ für Radau. Wie die Polizei mitteilte, habe eine größere Gruppe „in der Form randaliert, dass sie unter anderem die Anweisungen der Bademeister nicht befolgten“. Daraufhin sollen die „Jugendlichen“ versucht haben, die Kontrolle im Bad zu übernehmen. Unter anderem besetzten sie eine Rutsche und den Sprungturm, es kam zu Beleidigungen und Bedrohungen. Schließlich ließ der Badbetreiber mit Hilfe der Polizei das Bad räumen.

Wieder verharmlosende Berichterstattung

Schon im Juni wurden die Vorfälle verharmlost. In den Medien war stets nur von „Jugendlichen“ und „Männern“ die Rede, während die Angreifer „von ihrer Sprache und ihrem Aussehen her von nordafrikanischer oder arabischer Herkunft gewesen“ seien, wie ein Polizeisprecher damals sagte. Auch jetzt wird genauso verharmlosend berichtet. So schreibt sogar die als konservativ geltende Welt:

Das Problem: Die Bäder sind überfüllt, die Bademeister und das Sicherheitspersonal überfordert. Oft hilft nur die Polizei.

Solange das Problem nicht beim Namen genannt wird, nämlich dass die heute fast alltäglichen Übergriffe in den deutschen Bädern von den Einwanderern begangen werden, wirken Aussagen wie jene des Düsseldorfer Oberbürgermeisters Thomas Geisel (SPD), der von einer Provokation, die „vollkommen inakzeptabel“ sei, schlicht wie Heuchelei.

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