Immer häufiger stoßen Migranten in Deutschland scheinbar wahllos Menschen vor einfahrende Züge.

calflier001 / Wikimedia (CC BY-SA 2.0)
Wahnsinnstat: Afrikaner stößt Kind (8) vor Zug und tötet es

Erneut beginn ein Migrant in Deutschland eine unfassbare Horrortat. Ein aus Eritrea stammender Migrant hat in Frankfurt ein Kind und seine Mutter grundlos vor einen einfahrenden Zug gestoßen, das Kind kam dabei ums Leben.

Täter wollte drei Personen vor Zug stoßen

Der Afrikaner stieß demnach am Hauptbahnhof Frankfurt eine 40-jährige Mutter und ihr acht Jahre altes Kind vor einen einfahrenden ICE-Zug. Auch eine dritte Person wollte der Migrant noch vor den Zug werfen, diese konnte sich aber gerade noch dagegen wehren.

Während sich die Mutter im letzten Moment auf ein anderes Gleisbett retten konnte, musste sie mit ansehen, wie ihr Kind von dem Zug überrollt und getötet wurde. Sie erlitt einen schweren Schock.

Beherzte Passanten rannten dem Täter nach und hielten ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest.

Zweiter Fall dieser Art durch Migranten

Es ist dies bereits der zweite grausame Fall von Migrantengewalt durch das Stoßen vor einfahrende Züge in Deutschland binnen kürzester Zeit. Erst vor ein paar Wochen stieß ein Kosovare eine Mutter vor einen einfahrenden Zug in Voerde (Nordrhein-Westfalen) und tötete sie damit. Als Grund gab der Migrant Mordlust an.

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