Kriminelle Energie: Minderjährige Einwanderer, wie der 16-jährige Täter, setzen bereits Schusswaffen bei ihren Raubzügen ein.

RoyKabanlit / Wikimedia (CC-BY-SA-4.0
Wien-Meidling: 16-jähriger syrischer „Pistolero“ verübt Raubüberball

Die sogenannten „Kulturbereicherer“, die Rot-Schwarz 2015 durch eine unverantwortliche Willkommenskultur in unsere Heimat gelassen haben, fetten die österreichische Kriminalstatistik ordentlich auf. Jetzt wurde ein 16-jähriger syrischer „Pistolereo“ dingfest gemacht, der in der Zanaschkagasse in Wien-Meidling einen Raubüberfall versucht hat. Der versuchte Raubüberfall fand bereits am 1. März statt. Nach Veröffentlichung eines Lichtbildes durch die Wiener Polizei stellte sich jetzt der Syrer in der Polizeiinspektion Hermann-Bahr-Straße. Der Ermittlungsdruck war offensichtlich zu groß.

Räuber nur auf „freiem Fuß“ angezeigt

Unverständlich ist allerdings das Vorgehen der Wiener Polizei in diesem Zusammenhang. Obwohl der Täter geständig war und sich stellte, wurde er nicht unmittelbar in Untersuchungshaft genommen. Dabei ist für jeden Strafrechtsexperten eigentlich klar, dass bei einem solchen Täterprofil sowohl Wiederholungs- als auch Verdunkelungs- und Fluchtgefahr besteht. Auch von einer Abgabe bzw. Beschlagnahmung der Waffe ist nichts zu vernehmen. Unverständlich ist auch, dass die Staatsanwaltschaft nicht die Untersuchungshaft gegen den Täter verhängt hat. Offensichtlich ist die österreichische Justiz nach der Ära der ÖVP-Minister handlungsunfähig.

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