Die Welle der Asylanten-Gewalt geht weiter: Heute wurde ein 36-jähriger Kasache von einem Syrer auf offener Straße ermordet.

Screenshot AfD-Fraktion im Bundestag
Stuttgart: Brutaler Schwert-Mord durch syrischen Asylanten in Wohngebiet

Deutschland kommt nicht zur Ruhe: Nachdem erst vor wenigen Tagen ein gerade mal acht Jahre altes Kind Opfer eines eritreischen „Flüchtlings“ wurde, ereignete sich am heutigen Donnerstag erneut eine schockierende Gewalttat durch einen syrischen Asylanten.

Mann mit „schwertähnlichem Gegenstand“ brutal ermordet

Am helllichten Tag und mitten im Wohngebiet des Stuttgarter Stadtteils Fassanenhof stach der Syrer, der 2015 als „Flüchtling“ nach Deutschland gekommen war, auf einen 36-jährigen Kasachen ein. Inzwischen ist von der Tat ein Video aufgetaucht, das von Zeugen des Verbrechens aufgenommen wurde und sich rasant im Video verbreitet.

Syrer war polizeibekannt und kannte sein Opfer

Auch hier handelte es sich beim Täter um einen „Flüchtling“, der schon mehrfach Bekanntschaft mit der Polizei gemacht hat und bereits vorbestraft ist. Nach Angaben von RTL sollen sich der syrische Macheten-Mann und sein Opfer gekannt haben – beide hätten zuvor in einer Wohnungsgemeinschaft zusammengelebt.

Mörder unter falscher Identität in Deutschland aufhältig?

Nach Informationen der Stuttgarter Zeitung soll der Verdächtige, der heute noch dem Strafrichter vorgeführt werden soll, womöglich auch jahrelang unter einer falschen Identität in Deutschland gelebt haben: Bekannt war der Syrer den Behörde als 28-jähriger Issa M. Die tatsächliche Identität des „Flüchtlings“ soll nun „ermittelt“ werden.

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