Im berüchtigten Erstaufnahmezentrum Traiskirchen wurden vergangene Woche acht Polizisten von Asylforderern verletzt.

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Gewaltexzesse in Traiskirchen: Asylwerber verletzen acht Polizisten

Das Asyllager Traiskirchen sorgt immer wieder für Negativ-Schlagzeilen. Wie erst jetzt bekannt wurde, kam es dort in der letzten Woche zu besonders hässlichen Bildern: Bei der versuchten Abschiebung einer sich unberechtigt in Österreich befindlichen Familie und einem Streit zwischen mehreren Asylanten wurden insgesamt acht Polizisten verletzt.

Polizist: „Sie wehrten sich mit Händen und Füßen“

Wie nun Heute berichtet, waren die Beamten im Erstaufnahmezentrum des badischen Traiskirchen, um eine Familie für die Abschiebung in ihre Heimat festzunehmen. Wenig überraschend: Die Familie soll mit massiver Gegenwehr auf die Amtshandlungen der Polizei reagiert haben. Wie Heute einen Polizisten zitiert, sollen sich die Asylforderer dabei mit „Händen und Füßen“ gewehrt haben – verletzt wurden bei den Randalen der Asylantenfamilie drei Exekutivbeamte.

Nur Stunden später: Erneuter Polizei-Einsatz im Asylheim

Nur kurz darauf kam es in dem berüchtigten Asylantenheim zu einem erneuten Polizei-Einsatz mit fünf verletzten Polizisten, als ein Streit zwischen einigen Bewohnern eskaliert war – auch hier kam es zu massiven Attacken gegen die Beamten, wie einer von ihnen berichtet:

Kaum waren wir da, richtete sich die Aggressivität gegen uns – egal welche Nationalität, Männer und Frauen. Es wurde geschlagen, getreten, gespuckt und gebissen. Und es war vermutlich viel Alkohol im Spiel.

Es wurden unzählige Anzeigen wegen Körperverletzung und Widerstand gegen die Staatsgewalt gestellt. Die Gewalttäter befinden sich nach wie vor in Österreich.

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