Nur die wenigsten Deutschen würden für mehr Umwelt- und Klimaschutz noch mehr Verbote in Kauf nehmen.

Mehlauge / Wikimedia (gemeinfrei)
Umfrage: Deutsche wollen keine neuen Verbote wegen des Klima-Wahns

Obwohl medial eine gewaltige Drohkulisse in Sachen Klima-Wahn aufgebaut wird, behalten die Deutschen doch die Nerven. Laut Deutschlandtrend, den Infratest Dimap im Auftrag von ARD-Tagesthemen und Welt erhoben hat, befürworten nur 15 Prozent Verbote für klimaschädliches Verhalten. Die meisten Fürsprecher für Verbote finden sich unter den Grünen-Anhängern: Hier sind 23 Prozent dafür, klimaschädliches Handeln zu verbieten.

72 Prozent der Befragten können sich mit dem Ansatz anfreunden, klimafreundliches Verhalten über Anreize zu fördern.

Geringe Bereitschaft für Eigenleistung

Die Bereitschaft, selbst einen finanziellen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz zu leisten, ist denkbar gering. 21 Prozent wollen überhaupt keine zusätzlichen Kosten in Kauf nehmen, weitere 21 Prozent höchstens 25 Euro im Monat. Nur sieben Prozent sind demnach bereit, mehr 100 Euro oder mehr im Monat für den Klimaschutz auszugeben. Das ist der Betrag, der von den Grünen angepeilt wurde. Er wird also nicht einmal von der eigenen Wählerklientel akzeptiert.

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