Das Schwert ist eines der beliebtesten Tatwerkzeuge von Einwanderern aus dem nahen und mittleren Osten.

Pohled 111 / Wikimedia (CC-BY-SA-4.0
Stuttgart: „Syrischer“ Schwertmörder tötet ehemaligen Mitbewohner auf der Straße

Die „syrischen“ Asylanten, die in den letzten Jahren unter dem Vorwand, „Kriegsflüchtling“ zu sein, brachten oft auch ihre Sitten und Gebräuche der Konfliktlösung nach Europa mit. Jetzt soll ein 28-jähriger „Syrer“ einfach seinen ehemaligen Mitbewohner mitten auf der Straße mit einem Schwert grausam abgeschlachtet haben. Bis vergangenen Dezember sollen Täter und Opfer in einer Wohngemeinschaft gewohnt haben.

Auf „Syrer“ gemacht

Zunächst kolportierten die Mainstream-Medien, dass der mutmaßliche Mörder 2015 aus Syrien im Zuge des großen „Kriegsflüchtlingsstroms“ nach Deutschland gekommen sei. Die Stuttgarter Nachrichten melden heute, Freitag, allerdings, dass es sich bei dem angeblichen 28-jährigen Syrer in Wirklichkeit um einen 30-jährigen Palästinenser handelt, der seit vier Jahren unter einer falschen Identität in Deutschland lebt. Seinen Aufenthalt in Deutschland soll er bereits dazu genutzt haben, Delikte wie Ladendiebstahl oder Sachbeschädigung zu begehen.

Mutmaßlicher Schwertmörder flüchtete mit dem Fahrrad

Der mutmaßliche Schwertmörder soll nach seiner blutigen Tat mit dem Fahrrad geflüchtet sein. Durch eine Alarmfahndung mit Hubschraubereinsatz konnte die baden-württembergische Polizei den Täter fassen. Nach der grausamen Tat an einem erst achtjährigen Kind, das ein Asylant in Frankfurt vor den Zug gestoßen hat und das dann vom Zug überrollt und getötet worden ist, könnte das binnen einer Woche die zweite Bluttat sein, die jemand verübt hat, dem man eigentlich den Asylstatus als Verfolgtem zuerkannt hatte.

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