Die grüne Bezirksbürgermeisterin von Kreuzberg, Monika Herrmann (Mitte), verhöhnt auf Twitter Opfer von Autobränden.

Fruchthof Berlin / Wikimedia (CC BY-SA 3.0 DE)
Grüne Bezirksbürgermeistern verhöhnt Opfer linker Gewalt

In Berlin leistete sich eine Grün-Politikerin erneut einen Skandal. Die links-außen Bezirksbürgermeistern von Kreuzberg, Monika Herrmann, verhöhnte auf Twitter Bürger, die Opfer linksradikaler Brandanschläge wurden und spielte gleichzeitig das zunehmende Gewaltproblem des Bezirks herunter.

Grüne Antwort auf linke Gewalt: Sarkasmus und Zynismus

Hintergrund des Skandals war die Aufregung Betroffener über das Anzünden von mindestens 11 Pkw im Bergmannkiez in Kreuzberg. Täter dürften wie üblich linksradikale Autonome der Antifa gewesen sein. Die zuständige Bezirksbürgermeisterin Herrmann zeigte sich in einer offiziellen Aussendung zwar betroffen, auf Twitter wurden dann aber die wahren Ansichten der Grünen offenbart.

Auf die Frage eines Nutzers, was Herrmann gegen die ausufernde Gewalt zu unternehmen gedenke, immerhin steige die Gewaltkriminalität im gesamten Bezirk massiv an, antwortete diese in hämischem Sarkasmus, sie werde sofort „die Sepzialeinheit des Bezirks“ losschicken und die „Gefängnisse im Rathaus“ bereitstellen, damit die „Gerichte harte Strafen verhängen können“.

Sarkasmus wegen „rechter Polemisierung“

Doch damit nicht genug. Die Grüne Politikerin tauschte noch weitere Freundlichkeiten mit Linksextremisten auf ihrem Twitter-Kanal aus, welche die Brandanschläge auf die Pkw „lustig fanden“. In einer späteren, halbherzigen Stellungnahme meinte Herrmann, die zynische Antwort sei aufgrund „rechter Polemisierung“ des Themas geschehen, da man ihr eine Mitschuld an der Gewalt unterstellen wollte. Dass die besorgten Anfragen an die Grüne aber durchaus von linken Internetnutzern kamen, also keinen „Rechten“, dürfte Herrmann ignoriert haben.

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