Laut Meinungsumfragen hat die AfD Chancen auf Platz drei bei den nächsten Bundestagswahlen.

Alexander Hauk / Wikimedia (gemeinfrei)
Umfrage: Kein Kopf-an-Kopf-Rennen von Union und Grünen, aber von AfD und SPD

Die Neue Zürcher Zeitung hatte erst im Juni dargelegt, dass öffentlich-rechtliches Fernsehen, Nachrichtenmagazine, Tageszeitungen alle „einen neuen Mainstream haben: grün“. Und dieser Mainstream äußerte sich in einer Lobhudelei über die Grünen, die die Wähler tatsächlich beeindruckte. Die Umfragewerte der Grünen stiegen und stiegen.

Nun scheint der Trend vorbei. Meinungsumfragen ergeben, dass die Zustimmung zur Partei von Robert Habeck und Annalena Baerbock sinkt. Der Abstand zu den Unionsparteien, denen schon Platz zwei hinter den Grünen angekündigt wurde, hat sich wieder auf stabile vier Prozent erhöht. Laut Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag von RTL und n-tv kommen die Unionsparteien auf 27 Prozent, die Grünen auf 23 Prozent.

Keine Lust auf Verbote

Hundertausenden wird langsam klar, dass grüne Politik massiv ihren Arbeitsplatz gefährdet. Millionen Bürger haben einfach keine Lust auf höhere Steuern und mehr Verbote oder kriegerisches Engagement im Orient, Stichwort Iran-Krise. Das schlägt sich jetzt in den Umfrageergebnissen nieder.

AfD auf dem Weg zu Platz drei

Gleichzeitig kann die AfD ihre Umfrageergebnisse verbessern. Sie gewinnt ein Prozent und liegt nun bei 13 Prozent. Damit liefert sich die junge Partei ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit der „alten Tante“ SPD, die akutell auch auf 13 Prozent kommt. Sie konnte sich im Vergleich zur letzten Umfrage im Juni gerade einmal um zwei Prozent steigern und rittert jetzt mit der AfD um Platz drei.

Die FDP gewinnt ebenfalls einen Prozentpunkt und kommt auf neun Prozent, die Linke verliert einen und landet bei sieben Prozent.

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