Milieu-Waffen: Junge ausländische Kriminelle sind auch immer wieder mit Schreckschusswaffen ausgestattet.

Radic / Wikimedia (CC-BY-SA-3.0)
Kufstein: Bulgaren sollen mit Schreckschusspistole aus Auto geschossen haben

Ausländer fühlen sich offensichtlich derart wohl bei uns, dass sie alle Hemmungen in ihrem Verhalten fallen lassen. Jetzt stehen zwei junge Bulgaren im dringenden Tatverdacht, mit einer Schreckschusspistole am 2. August aus ihrem Auto heraus geschossen zu haben.

Der 18- und der 23-jährige Bulgare befanden sich bei ihrer mutmaßlichen „Schuss-Tour“ in der Tiroler Bezirkshauptstadt Kufstein. Nach der Schießerei in den Straßen der Stadt begaben sich die beiden in Richtung Reith im Alpbachtal. Dort wurden die in ihrem Auto angehalten und vorübergehend festgenommen.

Bulgaren hatten Schreckschusspistole und Drogen dabei

Die beiden jungen Bulgaren hatten eine Schreckschusspistole und Drogen in ihrem Auto mitgeführt, wie die Durchsuchung durch die Tiroler Polizeibeamten ergeben hat. Jetzt läuft eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Innsbruck, um entsprechende weitere Ermittlungen zu beauftragen und die beide mutmaßlichen Täter nach der ganzen Palette der einschlägigen Paragraphen des Strafgesetzbuches zu verfolgen.

Leider sind die österreichischen Strafgerichte durch die jahrelange Untätigkeit von ÖVP-Justizministerin derart überlastet und personell unterbesetzt, dass in solchen Fällen oft kein schnelles Strafverfahren durchgezogen werden kann.

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