Entlang der Gürtelmeile hat sich in Wien ein „gefährliches Pflaster“ entwickelt, fast immer mit Beteiligung von Tätern aus dem Einwanderermilieu.

Clemens Mosch / Wikimedia (CC-BY-SA-4.0)
Türkische Randalierer attackierten die Polizei bei Wirtshausschlägerei

Das Gastrecht in Österreich wird von vielen Einwanderern schamlos missbraucht. Dabei bringen sie ihre Sitten und Gebräuche der Konfliktlösung hierher. Am Morgen des 3. August um 5.10 Uhr randalierten betrunkene Türken in einem Lokal am Lerchenfelder Gürtel in Wien-Neubau und zettelten eine Wirtshausschlägerei an. Als die herbeigerufene Polizei eintraf, um zu schlichten, wurde sie von zwei Türken brutal attackiert:

Ein Lokalbesitzer ersuchte die Besatzung eines Streifenwagens um Hilfe, da er Probleme mit einigen Lokalgästen habe. Die Beamten konnten nach Betreten der Lokalität auch einige Personen wahrnehmen, die schreiend randalierten. Auch die Polizisten wurden mit Sesseln und Gläsern beworfen. Aufgrund der gefährlichen Situation schritten in Folge sieben weitere Streifenbesatzungen ein, darunter zwei WEGA-Mannschaften.

Beim Versuch, Ordnung herzustellen, attackierte ein 31-jähriger türkischer Staatsbürger einen Polizisten mit Faustschlägen. Der Mann wurde unter Anwendung von Zwangsgewalt festgenommen. Hier mischte sich ein weiterer Lokalgast, ein 42-jähriger Türke ein und versuchte, auf die Beamten einzuschlagen.

Türken verletzten drei Polizisten und wurden mit Reizgas gestoppt

Die beiden Türken verletzten im Zuge ihres Widerstands gegen den Exekutiveinsatz drei Polizisten und konnten erst durch den Einsatz von Reizgasspray außer Gefecht gesetzt und festgenommen werden. Die gewalttätigen Randalierer wurden wegen zahlreicher straf- und verwaltungsstrafrechtlicher Delikte angezeigt.

Die sogenannte Gürtelmeile entlang der Wiener Bezirke Neubau, Josefstadt und Alsergrund ist immer wieder Tatort von blutigen Auseinandersetzungen mit zum Teil schweren Körperverletzungen im Ausländermilieu. Aktuell kann die Justizanstalt Wien-Josefstadt die Unzahl an Untersuchungshäftlingen, die zu 80 Prozent aus dem Einwanderermilieu stammen, gar nicht mehr fassen. Schuld dafür trägt eine über Jahre hinweg falsche Schwerpunktsetzung von ÖVP-Justizministern, denen der Strafvollzug kein Anliegen war.

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