Eine schwarzafrikanische Drogenhändler-Bande verkaufte Kokain in Wien: Festnahme.

Drug Enforcement Administration / Wikimedia (PD)
Koordinierter Zugriff auf nigerianische Drogendealer-Bande

Einen koordinierten Zugriff auf eine nigerianische Drogendealer-Bande konnte jetzt das Landeskriminalamt Wien (LKA Wien) öffentlich machen. Nach mehrmonatigen Ermittlungen erfolgte sowohl in Wien-Ottakring als auch in Wien-Simmering eine erfolgreiche Polizeiaktion gegen die Suchtgifthändler aus Schwarzafrika:

Beamte des Landeskriminalamtes Wien, Außenstelle Süd, konnten bei koordinierten Zugriffen nach mehrmonatigen Ermittlungen in Wohnungen in der Kaiser-Ebersdorfer Straße (11.) und in der Koppstraße (16.) zwei Männer festnehmen. Die mutmaßlichen Kokain-Dealer (nigerianische Staatsangehörige im Alter von 52 und 39 Jahren) hatten rund 340 Gramm Kokain und ca. 2000 Euro Bargeld in den beiden Wohnungen gelagert.

Auch Abnehmer wurden ausgeforscht

Das LKA-Wien konnte bekanntgeben, dass auch ein umfangreicher Abnehmer-Ring für das Kokain, das die Nigerianer in Umlauf gebracht hatten, ausgeforscht wurde. Hier setzen nun weitere Ermittlungen an, um sowohl weitere Suchtgiftkonsumenten als auch deren Drogendealer ausforschen zu können.

Wie in vielen anderen Kriminalfällen rund um den Drogenhandel in Wien bestätigte sich wieder einmal, dass dieses kriminelle Handwerk fest in Ausländerhand ist.

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