Der Sozialist Maduro hat mit seinem Regime Venezuela an den Rand des ökonomischen und sozialen Zusammenbruchs gesteuert.

Government of Venezuela / Wikimedia (CC-BY-3.0)
USA friert Vermögen des Regimes von Staatschef Nicolás Maduro ein

Weitere Sanktionen gegen das sozialistische Regime von Staatschef Nicolas Maduro in Venezuela haben jetzt die USA verhängt. Per Dekret hat US-Präsident Donald Trump das gesamte Vermögen der venezolanischen Regierungsbehörden in den USA beschlagnahmen lassen. Der gesamte Liegenschafts-, Wertpapier- und Bargeldbesitz des Regimes aus Caracas darf weder veräußert noch außer Landes gebracht oder auf Banken im Ausland überwiesen werden.

Darüber hinaus ist es US-Firmen untersagt in Geschäftsbeziehungen mit venezolanischen Regierungsstellen zu treten. Begründet werden diese Wirtschaftssanktionen mit den fortgesetzten Menschenrechtsverletzungen in Venezuela und mit dem widerrechtlichen Festhalten von Maduro an der Macht.

Oppositionsführer Juan Guaidó begrüßt Sanktionen

Der konservativ-liberale Oppositionsführer Juan Guaidó hat die Wirtschafts-Sanktionen ausdrücklich begrüßt. Guaidò verwies auf das illegale Festhalten Maduros an der Macht in Venezuela. Wer Maduro unterstütze, müsse wissen, welche Konsequenzen daraus folgten. Maduro und Guaidò, der dem von der Opposition beherrschten Parlament als Präsident vorsteht, ringen seit Jahren um die Macht in Venezuela.

Zwischenzeitlich ist das Land ökonomisch am Rande des Zusammenbruchs, da auch die Ölförderung durch Misswirtschaft, aber mutmaßlich auch oppositionelle Sabotage als Wirtschaftssektor Nummer Eins bedroht ist.

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