Immer wieder gelingen der EGS große Aufgriffe im schwarzafrikanischen Drogenhändler-Milieu in Wien.

Customs Border Protection / Wikimedia (PD US DEA)
Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität schnappte nigerianische Drogenhändler

Neuerlich gelang der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS) ein erfolgreicher Zugriff im schwarzafrikanischen Drogenhändler-Milieu in der Bundeshauptstadt Wien. Die EGS konnte einen 24-jährigen Nigerianer dabei verhaften, wie er versuchte, Kokain und Heroin im Straßenverkauf in Wien-Rudolfsheim-Fünfhaus zu vertreiben:

Beamte der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS) observierten gestern einen 24-jährigen Mann (Staatsbürgerschaft: Nigeria), wie er nacheinander Suchtmittel in Form von Kokain und Cannabis an drei Personen verkaufte. Er versuchte in Folge, sich der Anhaltung durch die Polizei zu entziehen. Hierbei warf er zum Verkauf vorgesehenes Suchtgift weg (42 Säckchen Kokain, neun Säckchen Heroin). Nach der Festnahme attackierte der Mann die Polizisten und biss einem Beamten in den Arm. Darüber hinaus bespuckte er die Beamten.

Bei Hausdurchsuchung weitere Nigerianer verhaftet

Bei der sogenannten Bezugsadresse des dingfest gemachten Nigerianers konnten im Rahmen einer Hausdurchsuchung zwei weitere Nigerianer verhaftet und ein Suchtgiftdepot ausgehoben werden:

Bei der an einer Bezugsadresse des Mannes durchgeführten Hausdurchsuchung konnte ein mutmaßliche Komplize (23, Staatsbürgerschaft: Nigeria) auf frischer Tat beim Abpacken von Suchtmittel betreten werden. Es wurde darüber hinaus auch eine 22-jährige Bewohnerin der Wohnung (Staatsbürgerschaft: Nigeria) festgenommen. Beide Personen leisteten Widerstand gegen die Polizeiintervention. In der Wohnung konnten die Beamten weitere 300 Gramm Kokain und 35 Gramm Heroin sowie mehrere tausend Euro an Bargeld sicherstellen. Alle Festgenommenen befinden sich in Haft.

Die EGS ist seit vielen Jahren im Kampf gegen die organisierte Kriminalität auf Wiens Straßen sehr erfolgreich und kann gute Aufgriffszahlen vorweisen

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