Die Machete ist als Hieb- und Stichwaffe bei gewalttätigen Ausländern aus dem islamischen Kulturkreis bei Straftaten sehr beliebt.

Dana60Cummins / Wikimedia (CC-BY-SA-3.0)
Innsbruck: Gewalttätiger Marokkaner ging auf Landsmann mit Machete los

Ein grausame Gewalttat fand in der Marokkaner-Szene in der Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck am gestrigen Mittwoch statt. Ein 31-jähriger Marokkaner ging mit einer Machete auf einen 19-jährigen Landsmann los und verletzte diesen schwer. Zuvor war der mutmaßliche Täter mit einer Machete bewaffnet um 18.18 Uhr auf eine vierköpfige Männergruppe zumarschiert, um den 19-jährigen gezielt mit seiner Hieb- und Stichwaffe zu attackieren.

Der Täter soll bis zu acht Mal versucht haben, das Opfer im Kopf- und Beinbereich mit gezielten Hieben zu verletzen. Das Opfer zog sich in durch die Hiebe schwere Schnittverletzungen im Oberschenkelbereich zu und musste operiert werden.

Täter flüchtete in Richtung Innsbrucker Rathaus

Der Täter flüchtete nach seinem Angriff auf das Opfer mit seiner Machete bewaffnet durch die belebte Innsbrucker Innenstadt in Richtung Rathaus. Laut Polizeiinformationen soll der Täter in der Stadt bereits amtsbekannt sein. Innsbruck leidet seit Jahren unter einer kriminellen Marokkanerszene, die immer wieder schwere Straftaten begeht und im Drogenhändlermilieu sehr aktiv ist.

Aber nicht nur die Marokkaner machen die Straßen der Tiroler Landeshauptstadt unsicher. Zuletzt kam es unter einer Gruppe von Afghanen zu einer Massenschlägerei in einer Innsbrucker Straßenbahn.

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