Damit Frauen in Deutschland nicht mehr Opfer von Vergewaltigungen werden, muss man neuerdings Migranten im Umgang mit ihnen schulen.

Pixabay / gemeinfrei
Wegen Vergewaltigungen: Eigene Sexualkunde-Kurse für Migranten in Berlin

Die völlig aus dem Ruder laufende Gewalt durch Migranten an Deutschen und hier speziell an Frauen führt in Berlin nun zu fragwürdigen Gegenmaßnahmen. In eigenen Kursen soll Ausländern beigebracht werden, wie man mit Frauen einvernehmlichen Geschlechtsverkehr hat und was man bei einer Annäherung nicht darf.

Migranten sollen Video von Vergewaltigung kommentieren

In einem der Kurse mit dem Titel „Gemeinsam für Sicherheit“ wird sieben Migranten, alle aus moslemischen Ländern wie Afghanistan, Syrien oder dem Irak stammend, ein spezielles Video auf deutsch und arabisch gezeigt. Darin ist zu sehen, wie ein Mann eine stark betrunkene Frau nach dem Feiern in einem Club mit nach Hause nimmt, sie dort bedrängt und nach einem Fluchtversuch schließlich vergewaltigt.

Die Migranten werden angehalten, das Gesehene zu kommentieren und darauf zu reagieren. Scheinbar soll so ein Lernprozess in Gang gesetzt werden, der ihnen richtig und falsch vermittelt. Für die Kursleiterin Carola Pietrusky-Niane passieren die gezeigten Szenen „ständig“ in Berlin. Schuld sei daran vor allem der Alkohol- und Drogenkonsum der Beteiligten, nicht etwa die „Kultur“.

Migranten müssen Kurse nicht besuchen

Die vierstündigen Kurse werden von den Migranten freiwillig besucht. Es gibt keinerlei Verpflichtung, sich über die kulturellen Sitten der „Sexualanbahnung“ in Deutschland zu informieren. Organisiert werden sie von der norwegischen Gruppe Hero, die mehrere Hostels für Migranten in Deutschland verwaltet.

„Sex ist wie das Anbieten von Tee“

Gelehrt wird unter anderem, wie man erkennt, ob eine Frau einvernehmlichen Geschlechtsverkehr möchte und wie man sich richtig verhält, sollte dieser verweigert werden. In einem Video wird das am Beispiel des Anbietens von Tee illustriert. Lehnt man den Tee ab, so will man ihn auch nicht, so verhält es sich auch mit dem Geschlechtsverkehr.

Wieder ein anderes Video muss den Migranten verdeutlichen, wo der persönliche Freiraum eines Menschen beginnt und wo man ihn bereits verletzt, etwa durch zu nahes Beisammenstehen. Sogar, dass man Kinder nicht anfassen darf, muss den „Neubürgern“ in dem Kurs beigebracht werden.

Erst kürzlich forderte die deutsche Integrationsministerin Annette Widmann-Mauz (CDU) einen Ausbau solcher Kursangebote in ganz Deutschland. Hintergrund der Forderung war die brutale Vergewaltigung eines Mädchens in Freiburg durch zehn bis elf „Flüchtlinge“.

Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, unterstützen Sie bitte das Projekt unzensuriert mit einer Spende. Per paypal (Kreditkarte) oder mit einer Überweisung auf AT58 1420 0200 1086 3865 (BIC: EASYATW1), ltd. Unzensuriert

Copy link