Carola Rackete fordert, dass Europa nun auch alle „Klima-Flüchtlinge“ aufnehmen muss: Für „Flüchtlings“-Migration dürfe es keine Grenzen geben.

Screenshot ZDF / YouTube
„Sea Watch 3“-Kapitänin bei ZDF-Talkshow: Europa muss alle Migranten aufnehmen

Unter dem Jubel der Zuschauer hat die Kapitänin der „Sea-Watch 3“, Carola Rackate, am Mittwoch Abend in der TV-Diskussion von Dunja Hayali in ihrem ersten Fernseh-Auftritt im ZDF ihre kruden Thesen zum Besten gegeben: Deutschland und andere europäische Staaten sieht die 31-jährige Millionärs-Tochter in der Pflicht, aus einer angeblichen „historischen Schuld“ heraus nicht nur Migranten in „Seenot“, sondern auch sogenannte „Klima-Flüchtlinge“ aufzunehmen – dabei macht Rackete deutlich, dass sie grenzenlose Migration nach Europa fordert.

Rackete: Europa muss alle „Klima-Flüchtlinge“ aufnehmen

Verständnis dafür, dass Deutschland und seinen europäischen Nachbarn nur begrenzte Ressourcen für die Aufnahme und Verpflegung von illegalen Migranten zur Verfügung stehen, hat Rackete nicht. Auf Hayalis Frage „Haben Sie Verständnis für die Menschen, die sagen, ‚So, jetzt reicht’s aber auch mal‘?“ antwortet die Kapitänin erschreckend offen:

Ne, eigentlich nicht. Deutschland und andere europäische Staaten haben eine historische Verantwortung für die aktuelle Situation und für die Machtstrukturen die da sind, was die Umweltzerstörung zum Beispiel angeht, was auch die noch zugehende Klima-Flucht angehen wird, haben Staaten wie Deutschland Verantwortung, und der muss man nachkommen.

Die Massen-Migration nach Europa soll nun also auch unter dem Deckmantel des Klimawandels und der daraus angeblich resultierenden Migration von „Klima-Flüchtlingen“ angeheizt werden.

Fast die Hälfte der Afrikaner will auswandern

Bereits heute sollen etwa 450 Millionen Afrikaner eine Auswanderung aus ihrem Heimat-Kontinent in Betracht ziehen, in den nächsten 30 Jahren wird sich diese Zahl auf mehr als 700 Millionen erhöhen. Nach dem Willen von Kapitänin Rackete, den unzähligen Schlepper-NGOs im Mittelmeer und Unterstützern der multikulturellen Hirngespinste werden wohl europäische Staaten nun nicht nur für die Armuts-, sondern neuerdings auch für „Klima“-Flüchtlinge verantwortlich sein. Erst im letzten Monat sorgte Rackete mit der Forderung, eine halbe Million „Flüchtlinge“ aus Libyen nach Europa importieren zu wollen, für Aufsehen.

Zehnjährige Haftstrafe droht – Rackete will weiter machen

Rackete, die vor Kurzem illegal in den italienischen Hafen von Lampedusa eindrang und dabei ein Polizei-Boot rammte, drohen im Falle einer Anklage bis zu zehn Jahre Haft – inzwischen sind in Italien für solche Grenzverletzungen auch Geldstrafen in Höhe von bis zu einer Million Euro und Schiffs-Beschlagnahmungen möglich. Trotzdem fordert Sie die Verstärkung der „Seenotrettung“ durch private NGOs, denen schon mehrfach die Zusammenarbeit mit Schlepper-Gruppen nachgewiesen werden konnte:

Wir brauchen unbedingt Schiffe in der Such- und Rettungszone, das ist ganz klar. Je weniger Schiffe wir haben, das ist auch statistisch bewiesen, desto mehr Menschen sterben, umso dramatischer ist es halt auch […]

Dass Rackete weiterhin bereit ist, selbst weiterhin Migranten-Shuttles aus der Dritten Welt zu europäischen Häfen zu betreiben, bestätigt sie auch auf Nachfrage der Moderation:

Fahren Sie noch mal raus?

Wenn wieder ein Kapitän ausfällt und wieder keiner da ist, dann auf jeden Fall.

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