Nach blutiger Macheten-Attacke: FPÖ-Abgeordneter Peter Wurm fordert strengeres Waffenverbot in Innsbruck und wünscht sich Herbert Kickl als Innenminister zurück.

Parlamentsdirektion / PHOTO SIMONIS
Marokkaner-Szene: FPÖ-Politiker Wurm fordert ein machetenfreies Innsbruck

Die blutige Gewaltausübung durch einen Marokkaner auf dem Innsbrucker Landesplatz lässt sicherheitspolitisch die Wogen hochgehen. Nachdem es am Mittwoch zu einer blutigen Auseinandersetzung in der Marokkaner-Szene unter Einsatz einer Machete gekommen war, sind die Konsequenzen für den Tiroler Nationalratsabgeordneten und Spitzenkandidaten der FPÖ 2019, Peter Wurm, klar:

Macheten sind nun auch in Innsbruck angekommen. Anscheinend ist man auch in Europa und Österreich nirgends mehr sicher. Selbst an Bahnsteigen muss man um sein Leben und das der Liebsten fürchten.

„Mittelmeerlänge“ als sicherheitspolitischer Minimalabstand

Und der FPÖ-Abgeordnete fragt die Willkommensklatscher, was die Konsequenz sein sollte – dabei hat er auch gleich eine beherzte Antwort parat:

Was ist nun der neue Optimal-Abstand? Eine Armlänge scheint ja überholt zu sein. Eine Machetenlänge oder eine Zuglänge? Für mich ist jedenfalls klar, dass der Optimal-Abstand für maximale Sicherheit eine Mittelmeerlänge ist.

Waffenverbot gegen Macheten-Einsatz in Innsbruck

Darüber hinaus fordert der Tiroler FPÖ-Spitzenpolitiker auch die Ausweitung der Waffenverbotszone in Innsbruck, um insbesondere einen künftigen Macheten-Einsatz durch Repräsentanten der schon seit Jahren bedrohlichen Marokkaner-Szene zu verhindern. Und für die Zeit nach der Nationalratswahl wünscht sich Wurm einen freiheitlichen Innenminister, der wieder Herbert Kickl heißen soll.

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