Die SPÖ-Langenzersdorf meldet sich im Internet einmal wieder mit einer unfassbaren Geschmacklosigkeit zu Wort: Der Anschlag auf die FPÖ-Geschäftsstelle in St. Pölten soll aus den Reihen der Freiheitlichen kommen.

Screenshot Facebook
Einmal mehr SPÖ Langenzersdorf: Absurde Verschwörungstheorien zu Brandanschlag auf FPÖ-Zentrale

Der feige Anschlag mit Molotow-Cocktails auf die Zentrale der niederösterreichischen FPÖ-Zentrale in St. Pölten sorgt unter Demokraten für Entsetzen, naturgemäß anders sehen das jedoch diejenigen Linken, die sich selbst für moralisch besonders erhaben halten. Und so ließ die erste Geschmacklosigkeit der Genossen nicht lange auf sich warten: Während in den sozialen Netzwerken über Täter und Motive des lebensgefährlichen Attentats spekuliert wird, meldete sich auch – wie so oft – die verhaltensauffällige SPÖ-Ortsgruppe aus Langenzersdorf zu Wort.

Groteske Verschwörungstheorien und „Nazi-Keule“ gegen Freiheitliche

Das niveaulose und, wie gewohnt, hasserfüllte Posting der SPÖ Langenzersdorf, dass inzwischen wieder von der Facebook-Seite der Ortsgruppe gelöscht wurde, wurde unter dem Titel „Sogenannter ‚Anschlag‘ auf FPÖ-Zentrale“ veröffentlicht. Die abstruse These darin: Der Brand-Anschlag auf die FPÖ-Zentrale, in der sich in Wahlkampfzeiten oftmals auch in der Nacht FPÖ-Mitarbeiter aufhalten, sei eine sogenannte „False-Flag-Aktion“, mit der sich die FPÖ Niederösterreich im Wahlkampf als Opfer linksextremer Gewalt darstellen wolle:

Haben schon die Nazis so gemacht: Zuerst selbst den Justizpalast angezündet und dann FEUER geschrien. Altbewährte Taktik bei Rechtsextremen. Stand offenbar im Liederbuch von Landbauer

Nach den völlig abwegigen Vergleichen zum Brand des Wiener Justizpalastes im Jahre 1927 (bzw. eher des Berliner Reichstags 1933) schließt das Posting mit einer besonders widerwärtigen Verleumdung: Die Täter des Anschlags sollen laut der SPÖ-Ortsgruppe wohl – aus welchen Gründen auch immer – in den „Reihen des RFJ [Ring Freiheitlicher Jugend, Anm.]“ zu finden sein.

FP-Schnedlitz: „Rote Linie der Geschmacklosigkeit überschritten“

Entsetzt über die wirren Anschuldigen zeigte sich inzwischen der FPÖ-Landesparteisekretär Michael Schnedlitz – er warf SPÖ-Obfrau Joy Pamela Rendi-Wagner Untätigkeit vor, da diese tatenlos dabei zuschaue, wenn gefährliche Attentate wie dieses von SPÖ-Funktionären „ins Lächerliche gezogen werden“:

Diese SPÖ ist am absoluten Tiefpunkt angelangt und an Grauslichkeit nicht mehr zu übertreffen.

Noch tiefer und geschmackloser geht es wohl nicht mehr. Die SPÖ wirft der FPÖ vor den Anschlag in St. Pölten selbst inszeniert zu haben. Und wieder wird die 'Nazi-Keule' von den Linken ausgepackt.

Gepostet von FPÖ Wilhelmsburg am Montag, 12. August 2019

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