Hungerstreik und „ziviler Ungehorsam“ gehören zu den dramaturgischen Elementen, die von linken Organisationen im Zusammenhang mit dem Asylwesen immer wieder öffentlichkeitswirksam eingesetzt werden.

Bwag / Wikimedia (CC-BY-SA-3.0-AT)
Linke Zivilgesellschaft ist gegen Rückkehrzentren für Asylwerber

Kurz vor den Nationalratswahlen machen sich wieder die üblichen Verdächtigen aus der sogenannten linken „Zivilgesellschaft“ in Sachen Asylrecht medial wichtig.

Aus für Rückkehrzentren gefordert

So fordert man die Schließung der bundesbetreuten Rückkehrzenten für Asylsuchende am Bürglkopf/Fieberbrunn in Tirol und in Schwechat in Niederösterreich. Appell der amtsbekannten „Willkommensklatscher“ und „Gutmenschen“:

Die Gesellschaft, in der wir leben wollen, nämlich eine die auf Grundsätzen der Freiheit, Gleichheit, Vielfalt und Solidarität beruht, kann diese Zustände in Österreich nicht dulden.

Als Unterzeichner finden sich die sattsam bekannten linken Organisationen Attac, SOS Mitmensch und Pro Asyl. Daneben Schauspieler, Kunstschaffende und einschlägig in Erscheinung getretene Wissenschaftler wie etwa Cornelius Obonya, Stefanie Sargnagel oder Thomas Schmidinger.

Ziel: Erpressungsversuch durch Hungerstreik von Asylanten nachzugeben

Ziel der ganzen „zivilgesellschaftlichen Aktion“ ist, einem mehr oder weniger plumpen Erpressungsversuch durch einen Hungerstreik von Asylanten, der am 2. Juni gestartet ist, nachzugeben, der im Rückkehrzentrum Bürglkopf stattgefunden hat.

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