Brandsätze sind seit jeher ein in linksextremen Kreisen weit verbreitetes Kampfmittel, um gegen Andersdenkende vorzugehen und großen Sachschaden gegen das „verhasste“ System anzurichten.

Gaius Cornelius / Wikimedia (PD)
Brandanschlag auf FPÖ-Zentrale trägt deutlich linksextreme Handschrift

Brandsätze sind in militanten Linksextremisten-Kreisen als Kampfmittel gegen politische Andersdenken hoch im Kurs. Zuletzt wurden etwa verdächtige Linke mit Brandsätzen Anfang Juli 2019 in der deutschen Hansestadt Hamburg ertappt. Insgesamt wurden vier Brandsätze, Grillanzünder und Handschuhe bei den Verdächtigen entdeckt. Auch Wechselkleidung und Feuerzeuge hatten die drei Linksextremisten, eine Frau und zwei Männer, in ihren Einsatzrucksäcken versteckt, als sie vom Staatsschutz und der Polizei am 9. Juli 2019 um 0.28 Uhr in einer Grünanlage am Eppendorfer Weg dingfest genommen wurden.

Die beiden Männer sind bereits als Linksextremisten polizeigekannt. Nach Hausdurchsuchungen bei den Verdächtigen wurden auch weitere Beweismaterialien sichergestellt.

Linksextremisten dürften auch FPÖ-Zentrale angezündet haben

In diesem Zusammenhang drängt sich eine Parallele zu den Vorkommnissen beim Brandanschlag auf die FPÖ-Landesgeschäftsstelle in St.Pölten, Niederösterreich, auf. Auch dort deutet das Verhalten der Attentäter auf einen linksextremen bzw. anarchistischen politischen Hintergrund hin. Entlarvend ist in diesem Zusammenhang auch das Verhalten von Repräsentanten der SPÖ-Langenzersdorf, die offensichtlich in den hasserfüllten Jargon  der Austromarxisten der 20er und 30er Jahre zurückgefallen sind.

Einen radikalen Jargon, mit dessen Einsatz die österreichische Sozialdemokratie mit ihrer Partei-Privatarmee, dem „Schutzbund“, mitveranwortlich dafür war, dass es zum Bürgerkrieg ab 1927 in Österreich gekommen ist.

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