Die Balkanroute über Griechenland und weiter nach Mitteleuropa ist für illegale Migranten, die sich durch Schlepper übers Mittelmeer transportieren lassen, weiter attraktiv.

Vito Manzari / Wikimedia (CC-BY-2.0)
Balkanroute: 28.000 illegale Migranten über Griechenland eingereist

Nicht weniger als 28.000 illegale Migranten sind in den ersten sieben Monaten 2019 „offiziell“ über Griechenland in die Europäisch Union eingewandert. Damit gibt es auch wieder massiven Nachschub von Zuwanderern, die über die sogenannte Balkanroute nach Mitteleuropa, also Österreich, Deutschland und Italien weiter marschieren wollen.

In Türkei warten 4 Millionen Migranten

Und in der Türkei gibt es bis zu vier Millionen Migranten, die nicht nur aus dem Bürgerkriegsland Syrien sondern auch aus dem Irak, Iran, Pakistan und Afghanistan stammen und unbedingt das Mittelmeer in Richtung Europa überqueren möchten.

Laut Frontex geht die Hauptmigrationsroute immer noch über die sogenannte Ostroute, nachdem der Weg über das Meer nach Italien durch die konsequente Politik des italienischen Innenministers Matteo Salvini de facto gestoppt worden ist.

Kroatien ist Wachposten der EU gegen Migration

Auf dem Balkan, und damit an der sogenannten „Südostfront“ gegen die illegale Migration aus Asien und Afrika, ist der eigentliche Wachposten und Frontstaat Kroatien. Nachdem Griechenland nicht in der Lage ist, die illegalen Migranten bereits vor seinen Küsten abzuwehren und zurückzuschicken, müssen die Kroaten an der bosnischen Grenze einen Sperrriegel errichten, um die Massenzuwanderung in die EU zu stoppen. Und die Kroaten machen das mit sehr viel Engagement.

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