Die Bundesregierung plant, gefangene „deutsche“ IS-Terroristen im Irak für 20 Milliarden Euro vor der Todesstrafe zu bewahren.

Anton Schubert / Wikimedia (CC BY-SA 2.0 de)
20 Milliarden Euro: Bundesregierung will „deutsche“ IS-Terroristen im Irak freikaufen

Dem ZDF sollen Dokumente vorliegen, die unfassbare Pläne der Bundesregierung beweisen: Berlin sorgt sich sehr um die Barbaren des „Islamischen Staates“ (IS), die im Irak in Gefangenschaft und deutsche Staatsbürger sind – die Terroristen sollen nun mit deutschem Steuergeld freigekauft werden, damit sie der Todesstrafe im Irak entgehen können.

Prozess im Irak, aber keine Todesstrafe

Bei dem Dokument, welches dem ZDF vorliegt, soll es sich um eine Abmachung zwischen Innenministerium und dem Auswärtigen Amt handeln – es betrifft die Gerichtsbarkeit für die etwa 60 „deutschen“ Dschihadisten in irakischer Gefangenschaft. Die Bundesregierung ließ nun über ihre stellvertretende Pressesprecherin, Ulrike Demmer, auf der Bundespressekonferenz (BPK) verlauten, dass sie mit dem Vollzug der Todesstrafe an den deutschen Staatsbürgern nicht einverstanden ist. Die Regierung fordert, dass die irakische Justiz nun von der Todesstrafe für die IS-Anhänger absieht und eine konsularische Betreuung durch die Auslandsvertretungen der Bundesrepublik ermöglicht. Der läppische Preis der liebevolle Sorge der Regierung um die „Gotteskrieger“: 20 Milliarden Euro, die dem Irak in Form von „Wirtschaftshilfe“ zukommen soll.

30.000 Euro für IS-Braut-Anwalt?

Unzensuriert berichtete bereits exklusiv über geheime diplomatische Informationen, wonach die deutsche Bundesregierung einen Spitzenanwalt um 30.000 Euro in den Irak fliegen lies, um eine „deutsche“ IS-Braut aus der Gefangenschaft zurück nach Deutschland zu holen.

Eine entsprechende AfD-Anfrage im Bundestag an die Regierung blieb von dieser mit dem Verweis auf den Opferschutz unbeantwortet.

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