Alle möglichen „internationalen“ Hieb- und Stichwaffen werden eingesetzt, wenn es im Ausländermilieu zur Austragung von Meinungsverschiedenheiten kommt (Symbolbild).

J. Patrick Fischer / Wikimedia (CC-BY-SA-3.0)
Mordverdacht: 20-jähriger Afghane bei Streit mit Messer abgestochen

Schon wieder ein mutmaßlicher Mordverdachtfall im Asylantenmilieu im Bundesland Tirol. Wie die Tiroler Tageszeitung berichtet, soll es wieder einmal zu einer milieubedingten Austragung eines Konflikts zwischen Afghanen und weiteren Migranten gekommen sein. Die Bluttat soll sich in der Innsbruckerstraße in Wörgl abgespielt haben. In der Nähe eines Schnellimbißlokals soll sich eine Gruppe junger Migranten in die Haare gekommen sein.

Im Zuge eines Handgemenges soll ein 20-jähriger Afghane eine Stichverletzung in die Burst abbekommen haben, der er später im Spital erlag. Ein weiterer 19-jährige Afghane soll eine Verletzung unbestimmten Grades erlitten haben.

Fahndung nach Tätern durch die Polizei aufgenommen

Die Fahndung nach den mutmaßlichen Tätern wurde durch die Polizei aufgenommen, sie sollen in zwei Fahrzeugen mit Tiroler Kennzeichen geflüchtet sein. Bei den Fahrzeugen soll es sich um einen roten und einen silbernen VW Golf handeln. Immer wieder kommt es in Tirol zu Bluttaten im Asylantenmilieu. Zuletzt verletzte ein Marokkaner einen Landsmann am Innsbrucker Landhausplatz schwer.

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