Auf dem Bahnhofsgelände Wien-Süßenbrunn kam es nach einer Fahrscheinkontrolle zum aggressiven Gewaltausbruch bei einer russischen Schwarzfahrerin.

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Ertappte russische Schwarzfahrerin ging auf Zug-Kontrolleurin los und verletzte sie

Ausländische Schwarzfahrer sind besonders aggressiv, wenn sie von Zug-Kontrollorganen bei ihrem kriminellen Verhalten ertappt und angehalten werden. Am 23. August um 15.44 Uhr verletzte eine ertappte russische Staatsbürgerin, die sich einer Fahrscheinkontrolle entziehen wollte, eine Zug-Kontrolleurin:

Im Zuge einer Kontrollfahrt am Bahnhof Wien-Süßenbrunn wurde eine 53-jährige russische Staatsbürgerin am Bahnhof Wien Süßenbrunn von Kontrolleuren beanstandet, da sie keinen gültigen Zug-Fahrschein vorweisen konnte. Daraufhin wurde die Frau aggressiv und attackierte ein Kontrollorgan. Dabei fügte sie der Mitarbeiterin Verletzungen auf der linken Hand zu, diese mussten in einem Spital erstversorgt werden.

Russische Schwarzfahrerin auch gegen Polizei aggressiv

Die russische Schwarzfahrerin verhielt sich in fortgesetztem Maße nicht kooperativ und zeigte ihre Aggressionen auch gegenüber der zwischenzeitlich eingetroffenen Polizei:

Auch gegenüber der zwischenzeitlich alarmierten Polizei verhielt sich die 53-Jährige aggressiv. Sie wurde vorläufig festgenommen. Nach erfolgter Einvernahme verfügte die Staatsanwaltschaft Wien Anzeige auf freiem Fuß.

Das ist kein Einzelfall. Bei Fahrscheinkontrollen kommt es immer wieder zu massiver Gewalt, vor allem wenn Schwarzfahrer aus dem Migrantenmilieu angehalten und kontrolliert werden.

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