Die Idylle täuscht: Auch die Tiroler 14.000-Einwohner-Stadt Wörgl (Bild: Stadtpfarrkirche) muss sich mit importierter Migrantengewalt auseinandersetzen.

Michielverbeek / wikimedia.org (CC-BY-SA-3.0)
Messermord: Gesuchter Tschetschene in Haft, Innsbrucker wieder frei

Im Mordfall von Wörgl gibt es eine nicht unerwartete Wende: Ein Tschetschene (20) wurde am Wochenende festgenommen und sitzt bereits in U-Haft. Den zunächst festgenommenen 19-jährigen Innsbrucker hingegen hat die Polizei wieder freigelassen, er dürfte das Fluchtauto nur chauffiert, aber nicht zugestochen haben.

Ging es um ein Drogengeschäft?

Ob der Tschetschene auch derjenige war, der dem Opfer den tödlichen Messerstich zufügte, stand vorerst noch nicht fest. „Es besteht aber der Verdacht, dass er an der Tat beteiligt war“, sagt Hansjörg Mayr, Sprecher der Innsbrucker Staatsanwaltschaft. Er wurde wegen des Verdachts des schweren Raubes mit Todesfolge verhaftet. Auch nach weiteren Personen werde derzeit noch gefahndet. Näheres wollte der Staatsanwalt vorerst aber nicht bekanntgeben. Dies sei Gegenstand der laufenden Ermittlungen, fügte er hinzu. Nur so viel: Ein Drogengeschäft könnte der Hintergrund der Tat gewesen sein.

Weitere Mittäter noch nicht ermittelt

Wie unzensuriert bereits berichtete, war es in der Nacht auf vergangenen Donnerstag vor einem Fast-Food-Lokal zu einer Auseinandersetzung zwischen drei Afghanen und einer etwa zehnköpfigen Gruppe gekommen. Im Zuge des Streits zückte einer aus der Gruppe ein Messer und verletzte einen 20-jährigen Afghanen tödlich, einen zweiten leicht. Danach flüchteten die Männer mit zwei Pkw. Quelle: krone.at

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