Asiatische Teigtaschen gibt es in allen Variationen – nur illegal sollten sie in Österreich nicht produziert und vertrieben werden.

Own work / Wikimedia (CC-BY-SA-3.0)
Wien-Margareten: Neuerlich 1,5 Tonnen illegale Teigtaschen durch Finanzpolizei beschlagnahmt

Eine weitere, die mittlerweile vierte, illegale Teigtaschenfabrik, diesmal in Wien-Margareten, wurde durch die Finanzpolizei und das Wiener Marktamt in einer Kommandoaktion ausgehoben. Wieder handelte es sich um eine Privatwohnung, die durch die Chinesen-Mafia einfach zu einer Lebensmittelproduktionsstätte umgewandelt worden war. Auch in dieser Wohnung, wo die Teigtaschen in großem Stil produziert und gelagert wurden, herrschen hygienisch untragbare Zustände, die für eine Lebensmittelproduktion in Österreich jedenfalls absolut ungeeignet und möglicherweise gesundheitsgefährdend sind.

Zwei illegal Beschäftigte ebenfalls aufgegriffen

Neben den Teigtaschen in großer Menge wurden wiederum zwei illegal beschäftigte Asiaten in der widerrechtlichen Lebensmittelproduktionsstätte angetroffen. Sie hatten dort offensichtlich nicht nur gearbeitet, sondern auch gewohnt. In den letzten Wochen waren bereits in Wien-Penzing, Wien-Favoriten und Wien-Döbling ähnliche illegale Teigtaschenfabriken ausgehoben worden.

Polizei, Wiener Marktamt und Finanzpolizei vermuten eine größere kriminelle Organisation hinter der Teigtaschenproduktion, die auch mit Asia-Geschäften und Asia-Lokalen zusammenarbeitet, wo die Teigtaschen massenhaft dann in Umlauf gebracht werden. Allein in Wien gibt es derzeit 535 Asia-Lokale aller Art, vom Imbiss-Stand bis zum Nobelrestaurant.

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