Viele ausländische Gewalttäter – paradoxerweise auch Moslems – bringen sich mit Alkohol oder anderen Drogen in Stimmung, bevor sie ihre Aggressionen ausleben.

Сергей Неманов / Wikimedia (CC-BY-SA-3.0)
Einsatz gegen Massenschlägerei: Alkoholisierter Slowake attackierte Polizisten

Die Substanzen sind vielfältig, die sich ausländische Gewalttäter verabreichen, bevor sie gegen ihre Umwelt aggressiv werden und dabei Sach- und Personalschäden Sonderzahl verursachen. Ein solcher Vorfall ereignete sich gestern, Donnerstag, gegen 17.50 Uhr in der Dr. Otto Neurath Gasse (Wien-Donaustadt), als es zu einer Massenschlägerei kam. Die LPD Wien berichtet:

Mehrere Streifenwägen des Stadtpolizeikommandos Donaustadt wurden wegen eines Streits bzw. entstehenden Raufhandels zwischen mehreren Personen in eine Unterführung gerufen. Dort bot sich den Beamten ein unübersichtliches Gesamtbild. Mehrere Personen waren in Streit geraten, woraufhin die Beamten die Streitparteien trennten, den Sachverhalt zu klären versuchten und Identitätsfeststellungen durchführten.

Polizist durch aggressiven Slowaken verletzt

Ein aggressiver slowakischer Staatsbürger verletzte in weiter Folge einen einschreitenden Beamten:

Ein Mann (der 44-jährige slowakische Tatverdächtige) verhielt sich jedoch von Beginn der Amtshandlung an äußerst aggressiv, schrie lautstark in slowakischer Sprache herum und wirkte an der Klärung der Sachlage nicht mit. Als sich ein Polizist bückte, um eine Tasche aufzuheben, holte der 44-Jährige aus und versuchte, dem Beamten einen Faustschlag zu versetzen. Dies wurde jedoch rechtzeitig erkannt und der Angreifer festgenommen, wobei – aufgrund der heftigen Gegenwehr – ein Polizist Prellungen und Abschürfungen erlitt.

WEGA und Polizeihundestaffel verhindern weitere Eskalation

In weiterer Folge mussten die WEGA und Polizeihundestaffel ausrücken, um die sich ebenfalls aggressiv verhaltenden Anwesenden ruhig zu stellen:

Während der Festnahme verhielten sich die anderen Anwesenden ebenfalls aggressiv, formierten sich und schrien lautstark Unmutsbekunden in Richtung der Beamten. Da die Situation zu eskalieren drohte, wurde weitere Unterstützung angefordert, woraufhin je eine Streifenbesatzung der Polizeidiensthundeeinheit und der WEGA zum Einsatzort geschickt wurden. Erst mit entsprechender Mannstärke konnte die Situation beruhigt werden. Die anwesenden Personen wurden allesamt weggewiesen, der Festgenommene wurde in einen Arrestbereich verbracht und wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt und schwerer Körperverletzung angezeigt. Bei ihm wurde später mittels Alkovortest eine Alkoholisierung von 1,34 Promille festgestellt.

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