Waffenverbotszonen in Kriminalitätshochburgen wie am Innsbrucker Bahnhof erweisen sich als sinnvoll.

Ray ray ray / Wikimedia (CC-Zero)
Innsbrucker Waffenverbotszone führt zu weniger Straftaten im Bahnhofsviertel

Die seit dem 1. Dezember 2018 bzw. 1.März 2019 geltenden Waffenverbotszonen im Innsbrucker Bahnhofsviertel haben sich gelohnt. Die Verbotszone, die für die Kriminalitätshochburg Bahnhofsviertel inklusive Innsbrucker Bogenmeile erlassen worden war, hat offensichtlich zahlreiche Straftaten verhindert. Insgesamt kam es seit der Einführung zu 18 Strafverfahren wegen Gewalt- und Eigentumsdelikten.

An Waffen wurden seit diesem Waffenverbot hauptsächlich Messer als die typische Stichwaffe in diesem Kriminalitätsmilieu beschlagnahmt. Nun sollen die Waffenverbotszonen für den Bahnhof und die Bogenmeile um weitere drei Monate verlängert werden.

Weitere Waffenverbotszone am Innsbrucker Landhausplatz

Neben dem Bahnhofsviertel und der Bogenmeile bietet sich auch der Innsbrucker Landhausplatz als Waffenverbotszone an. Auch dort kommt es immer wieder zu brutalen Übergriffen, die sich sehr oft im gewalttätigen Ausländermilieu abspielen. Zuletzt setzte etwa ein gewalttätiger Marokkaner sogar eine Machete gegen einen Landsmann im Zuge einer Auseinandersetzung ein.

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