Die Liste der „Einzelfälle“ und Skandale der SPÖ ist lang.

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SPÖ sollte vor eigener Haustüre kehren: Die Skandale der Sozialdemokraten

Über die neusten hysterischen Anschuldigungen vonseiten der SPÖ in Richtung der Freiheitlichen bezüglich sogenannter „Einzelfälle“ in der Partei, äußerte sich FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker ablehnend: „Die gekünstelte Empörung der SPÖ zu angeblichen ‚Einzelfällen‘ in der FPÖ ist an Heuchelei nicht zu überbieten“. Dabei verweist Hafenecker auf eine ganze Reihe von „Einzelfällen“ aus den Reihen der SPÖ:

2008: SPÖ-Parlamentsmitarbeiter ermordet fünfköpfige Familie

Ein 39-jähriger Linzer ermordete fast seine gesamte Familie mit einer Axt: Nachdem er erst Frau und Kind erschlug, wurden auch Schwiegermutter und Schwiegervater Opfer des PR-Beraters. Der Mitarbeiter des SPÖ-Parlamentsklubs, der sich anschließend der Polizei stellte, erklärte den Beamten, dass er nach der Tat versucht hätte, sich zu erhängen.

2016: SPÖ-Mitarbeiter „widmet“ Norbert Hofer das „Krüppellied“

Der Umfragen-Spezialist der SPÖ, Paul Pöchhacker, twitterte das „Krüppellied“ von Helmut Qualtinger und versah es mit dem wenig subtilen Hinweis „Für Norbert Hofer“. Damit spielte Pöchhacker auf Hofers Gehbehinderung an, die dieser sich bei einem Paragleit-Unfall zugezogen hatte. Zu allem Überfluss machte ihn die SPÖ später zum Nachfolger Tal Silbersteins.

2016: SPÖ-Tirol-Obmann wegen Nazi-Beschimpfung verurteilt

Der Obmann der SPÖ-Tirol, Ingo Mayr, hatte Norbert Hofer in mehreren Facebook-Kommentaren sinngemäß als „Nazi“ beschimpft. Dafür wurde er vom Oberlandesgericht Innsbruck wegen übler Nachrede zu einer empfindlichen Geldstrafe verurteilt.

2017: Silberstein-Affäre

Unvergessen bleibt auch die „Silberstein-Affäre“: Der SPÖ-Berater Tal Silberstein hatte die SPÖ mit einer massiven Dirty-Campaigning-Kampagne gegen die ÖVP im Wahlkampf der Nationalratswahl 2017 unterstützt.

2017: SPÖ-Wien wirft „roten Salafisten“ aus der Partei

Der junge SPÖ-Funktionär Amir El-Shamy fliegt aus der Partei nach einem verharmlosenden Facebook-Kommentar zu den Terroranschlägen in London, bei dem Islamisten drei Passanten auf der London-Bridge mit einem Lieferwagen getötet hatten.

2017: Bürgermeister Schaden von der SPÖ-Salzburg wird zu Haftstrafe verurteilt 

Der ehemalige Salzburger SPÖ-Bürgermeister Heinz Schaden wird im sogenannten „Swap-Prozess“ zu einer dreijährigen Haftstrafe (ein Jahr davon unbedingt) verurteilt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

2018: SPÖ-Gemeinderat steht unter Verdacht auf Kindesmissbrauch und Wiederbetätigung

Im Januar 2018 wurde ein Gemeinderat der SPÖ festgenommen. Er soll seine Enkel missbraucht und Wiederbetätigung betrieben haben.

2018: Pflastersteine vor Privatadressen freiheitlicher Politiker

Jugendfunktionäre des ÖGB legen Pflastersteine vor private Wohnungen von FPÖ- und ÖVP-Abgeordneten. Christian Kern bezeichnet die Aktion wenig später als „idiotisch„.

2018: SPÖ-EU-Kandidat Luca Kaiser: „Österreich ist eine Nazion mit einem scheiß Innenminister #kickl.“ 

Luca Kaiser, 25-jähriger Sprössling des Kärnter Landeshauptmanns Peter Kaiser, beschimpft Österreich als „Nazion mit einem scheiß Innenminister“. Strafrechtlich belangt wurde der Europawahl-Kandidat der SPÖ-Kärnten dafür nicht.

2018: Skandal in SPÖ Wien um Verein für Wiener Kinder- und Jugendbetreuung 

Die Ehefrau des Wiener SPÖ-Landtagsabgeordneten Harry Kopietz, Brigitte Kopietz, steht als Geschäftsführerin des Vereins „Wiener Kinder- und Jugendbetreuung“ im Visier des Rechnungshofes: Dieser hatte die luxuriösen Sonderzahlungen und Jubiläumsgelder für Mitarbeiter des Vereins scharf kritisiert.

2019: Hitler-Vergleiche, Schimpfwort-Listen und immer wieder Langenzersdorf

Auch in diesem Jahr lassen es die Genossen nicht gerade ruhig angehen:

  • Josef Sbrizzai, Vertreter der roten Polizeigewerkschaft FSG, verglich Innenminister Herbert Kickl in einem zusammengeschnittenen Video mit Adolf Hitler.
  • Die Klagenfurter Bürgermeisterin Luise Mathiaschitz ließ während der Diskussion über einen möglichen Entspannungsurlaub der grünen Stadträtin Evelyn Schmid-Tarmann in Südafrika einen makabren Kommentar ab: „Dass sie nicht mehr zurückkommt oder was? Mit der Ethiopian Air?“ Erst kurz davor ereignete sich ein verheerendes Unglück mit einer Maschine der besagten Fluglinie.
  • Wiens roter Gesundheits- und Sozialstadtrat Peter Hacker wurde im Interview mit dem Fleisch-Magazin aufgefordert, auf einer Liste mit diskriminierenden Wörtern diejenigen durchzustreichen, die man nicht mehr verwenden sollte. Stehen blieben am Ende Begriffe wie „Mongo“, „Schwuchtel“ oder „Behinderter“.
  • Die SPÖ-Langenzersdorf provozierte wieder einmal auf Facebook: Nach dem Brandanschlag auf die FPÖ-Zentrale in St. Pölten mutmaßte die Ortsgruppe, dass FPÖ-Funktionäre daran beteiligt gewesen wären. Das ging selbst der SPÖ-Führung zu weit: Der Langenzersdorfer SP-Funktionär Christoph Baumgärtel bekam dafür ein zeitweiliges Funktionsverbot.
  • Auf einem Familienfest der SPÖ im Bezirk Gänserndorf konnte auf Dosen geworfen werden, die mit Fotos von Mitgliedern der ehemaligen schwarz-blauen Bundesregierung bedruckt waren. Die Sozialistische Jugend (SJ) entschuldigte sich für die seltsame Aktion.

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