Bereits zum zweiten Mal innerhalb eines Monats wurde ein FPÖ-Parteibüro Ziel eines Brandanschlages – hier im südoststeirischen Feldbach.

FPÖ Südsteiermark
Vandalenakte gegen FPÖ-Lokale und -Plakate häufen sich – wie weit gehen Linke noch?

Immer öfter werden Parteilokale oder Wahlplakate der FPÖ zum Ziel von Vandalenakten. So wurde das Bezirksbüro der FPÖ Südoststeiermark in Feldbach in der Nacht auf Samstag von Unbekannten mit einem Brandsatz attackiert, auch in Wien-Rudolfsheim-Fünfhaus wurden am gestrigen Dienstag ein Parteilokal mit Schmierereien verunstaltet und Plakatständer demoliert.

Begonnen hatte der Vandalen-Reigen vor vier Wochen mit einer Attacke auf die FPÖ-Landesgeschäftsstelle in St. Pölten, wo vier Vermummte versuchten, das Haus durch in die Fenster geschleuderte Brandsätze niederzubrennen. Ein Verdächtiger, ein afghanischer Asylwerber, befindet sich seitdem in U-Haft. Der „Schutzsuchende“ hatte in einem Wiener Krankenhaus seine Brandwunden  behandeln lassen, die er sich beim Anschlag versehentlich selbst zufügt haben soll.

Maximale Zerstörung offensichtlich erwünscht

Beim Brandanschlag in Feldbach wurde zudem das Schild der südoststeirischen Parteizentrale gestohlen, Plakate am Eingang angezündet und in der Innenstadt mehrere Plakatständer zerstört. Das Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (LVT) hat die Ermittlungen aufgenommen. FPÖ-Landesparteiobmann Mario Kunasek dazu:

Diese demokratiefeindlichen Angriffe müssen unbedingt aufgeklärt werden. Die Gewaltattacke ist ein Ausdruck politischen Hasses und roher Gewalt. Die FPÖ Steiermark hat sich dazu entschlossen, 1.000 Euro für sachdienliche Hinweise an die Polizei, die zur Ergreifung der Täter führen, zur Verfügung zu stellen.


Foto: FPÖ Südsteiermark

Welch linker Ungeist hinter solchen Aktionen steckt, zeigte sich im Bundespräsidenten-Wahlkampf 2016, als die Schauspielerin Katharina Stemberger vor einem ganzen Saal voller Van-der-Bellen-Unterstützer ganz ungeniert dazu aufrief, dass zum Erreichen dieses Zieles alles erlaubt sei, was „nicht sehr kriminell“ ist. Ein dehnbarer Begriff offensichtlich.

Nicht linker Terror, sondern Stenzel-Rede sorgt für Empörung

Vor dem Hintergrund zunehmender Gewalt von „Antifaschisten“, nicht nur gegen Teilnehmer von Trauerkundgebungen, Ballveranstaltungen oder den Linken nicht genehmen Demonstrationen, sondern jetzt bereits in Form von Anschlägen gegen Parteilokale, müssten eigentlich bei Regierenden wie Medien die Alarmglocken läuten. Und was passiert? – Die Rede der langjährigen ORF-Journalistin und FPÖ-Politikerin Ursula Stenzel bei einem Gedenkzug anlässlich eines Jahrestages der Befreiung Wiens von der Türkenbelagerung 1683 setzt die gesamte Medienlandschaft und insbesondere ÖVP und SPÖ in höchste Erregung.

Was der Wähler von solchen Werteverschiebungen hält, werden wir in zweieinhalb Wochen wissen.

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