In den berüchtigten Berliner Görlitzer Park traut sich selbst die grüne Bezirksvorsteherin Hermann Nachts nicht hinein. Eine Bankrotterklärung.

Neil H / flickr (CC BY 2.0)
Grüne Bezirksbürgermeisterin traut sich Abends nicht auf die Straße

Eine weitere Bankrotterklärung linker Politik liefert derzeit die grüne Bezirksbürgermeisterin von Berlin/Friedrichshain-Kreuzberg, Monika Hermann, ab. Die Dame traut sich nämlich laut eigener Aussage „abends als Frau“ nicht in die Parkanlagen ihres Bezirkes, unter anderem den Görlitzer Park, einem bekannten Gewalt-Brennpunkt und Drogenumschlagplatz.

Bezirk für Frauen zu gefährlich

In einem Interview mit der Zeitung Welt erklärte Hermann ganz ungeniert auf die Frage, ob sie in der Dunkelheit durch den Görlitzer Park laufen würde:

Ich gehe in Berlin durch gar keine Parks, ich weiß ja nicht, wie Sie das handhaben, aber das ist mir als Frau zu gefährlich.

Dennoch wolle die Grüne nun das seit Jahren ausufernde Kriminalitäts- und Drogenproblem im Bezirk „angehen“. Und zwar zusammen mit den Anrainern und den Drogendealern (!). Denn schon in der Vergangenheit sprach sich die Grüne immer wieder gegen eine Kriminalisierung dieser aus. Viel eher brauche es eine gesamtstädtische Drogenpolitik.

Bezirksbürgermeisterin verhöhnte Opfer linker Gewalt

Die grüne Bezirksbürgermeisterin sorgte auch schon vor kurzem mit einer Aussage für Kopfschütteln. Auf Twitter verhöhnte sie nämlich Opfer linker Brandanschläge in ihrem Bezirk, unzensuriert berichtete.

Generell wird Berlin immer weiter in den Sog krimineller, oftmals migrantischer Gewalt gezogen. Seien es nun Massenschlägereien, linker Terror oder die ausufernde Drogenproblematik. Verdanken können dies die Berliner primär der links-linken Stadtregierung.

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