In der Wehlistraße in Wien-Leopolstadt kam es zu einer Messerstecherei unter Einwanderern.

Maclemo / Wikimedia (CC-BY-SA-3.0)
Messerstecherei im Einwanderermilieu: Ungar stach auf Slowenen ein

Wieder kam es im zweiten Wiener Gemeindebezirk zu einer blutigen Messerstecherei im Einwanderermilieu. Ein Ungar hatte in der Wehlistraße einen Slowenen mit drei Messerstichen verletzt. Zuvor hatte der Slowene dem Ungarn mehrere Faustschläge ins Gesicht versetzt:

In einer Wohnung in Wien-Leopoldstadt ist es zu einem Streit zwischen einem 61-jährigen (ungarischer Stbg.) und einem 40-jährigen (slowenischer Stbg.) Mann gekommen. Dabei versetzte der 40-Jährige seinem Kontrahenten mehrere Faustschläge in das Gesicht, woraufhin der 61-Jährige zu einem Messer griff und auf den jüngeren Mann drei Mal einstach. Dabei fügte er ihm Verletzungen im Handbereich bzw. an der Schulter zu. Der Verletzte alarmierte die Polizei. Der 61-Jährige konnte noch in der Wohnung festgenommen werden, sein Opfer wurde in ein Spital gebracht, Lebensgefahr besteht nicht.

Messerstechereien bei Ausländern sehr beliebt

Messerstechereien sind bei Ausländern überhaupt sehr beliebt. Wie die Tiroler Tageszeitung berichtet, muss die Tiroler Polizei jeden zweiten Tag wegen des Einsatzes von Messern als Stichwaffen in einschlägigen Milieus ausrücken. So seien Schlagzeilen, wie „Junger Afghane in Wörgl erstochen“ oder „36-Jähriger in Wilten mit Messer schwer verletzt“, sehr häufig.

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