Rechnung ohne dem Wirt gemacht: Österreichs Wähler sind trotz medialem Trommelfeuer vom „Ibiza-Video“ unbeeindruckt.

Bayernnachrichten.de / Wikimedia
ATV-Österreich Trend: 63 Prozent von „Ibiza-Video“ unbeeinflusst

Das wird die Organisatoren und Hintermänner des „Ibiza-Videos“ nicht freuen. Wie der ATV-Österreich Trend, eine Meinungsumfrage des Meinungsforschungsinstituts Peter Hajek Public Opinion Strategies, jetzt herausfand, sind 63 Prozent der Österreicher vom „Ibiza-Video“ unbeeindruckt. Weitere 18 Prozent gaben an, erst recht dieselbe Partei zu wählen, weitere elf Prozent wollen eine andere Partei wählen und ein Prozent möchte Wahlenthaltung üben.

Auch unter den Wählern der drei großen Parteien ÖVP, SPÖ und FPÖ ist das „Ibiza-Video“ nicht wirklich wahlentscheidend. So geben auch jeweils 63 Prozent der ÖVP- und SPÖ-Wähler und 62 Prozent der FPÖ-Wähler an, dass sie das Video in ihrer Wahlentscheidung nicht beeinflusst. 31 Prozent der FPÖ-Wähler geben an, jetzt erst recht FPÖ wählen zu wollen.

Politisch, medialer Putschversuch tatsächlich fehlgeschlagen

Tatsächlich ist ein politischer und medialer Putschversuch fehlgeschlagen. Die FPÖ ist nach dem Grazer Parteitag vom 14. September geschlossener denn je.

Und die Ermittlungsschlinge um die Organisatoren und Hintermänner des „Ibiza-Video“ zieht sich immer enger zusammen. Zuletzt kassierte der involvierte Rechtsanwalt Ramin M. eine einstweilige Verfügung, die in ihrem Spruch und der Begründung Klarheit bringt, wer hier Täter und Opfer ist.

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