Gold ist Edelmetall Nummer Eins und bleibt weiter im Trend.

istara / Wikimedia (CC-Zero)
Citigroup-Bank rechnet mit 2.000 US-Dollar je Feinunze Gold

Für das Edelmetall Gold scheint es auch in den nächsten Jahren nach oben zu gehen, wenn man den Finanzexperten Glauben schenken darf. Finanzanalysten der Citigroup-Bank rechnen jetzt in ihren Prognosen für die nächsten beiden Wirtschaftsjahre mit dem Erreichen der 2.000 US-Dollar-Wertmarke. Einer der Hauptgründe ist die gelockerte Geldpolitik der US-Notenbank Fed und der Europäischen Zentralbank (EZB).

Gleichzeitig kaufen global immer mehr Zentralbanken Gold, um ihre Edelmetallreserven aufzustocken und so ökonomisch resistent gegenüber einer Wirtschafts- und Finanzkrise zu werden.

Börsengehandelte Goldfonds international ebenfalls gefragt

Zur steigenden Nachfrage nach physischem Gold kommt auch das vermehrte Interesse nach börsengehandelten Goldfonds. Makropolitisch und makroökonomisch kommen hier als Grundlage für die steigende Nachfrage vor allem der ungewisse Brexit-Ausgang, der Handelsstreit zwischen China und den USA sowie die wirtschaftspolitische Entwicklung in Amerika dazu.

Analysten sind sich jedenfalls einig, Gold sollte man in sein Portfolio aufnehmen, da es mittel- und langfristig wegen der weltweiten Verknappung nur steigen könne. Der World Gold Council (WGC) als Fachorganisation rechnet jedenfalls mit weiterer steigender Nachfrage nach Gold in allen Aggregatsformen. 

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