Per Faustschlag wurde eine linke italienische Schauspielerin von einem Nafri auf offener Straße niedergestreckt.

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Illegaler Marokkaner prügelt Salvini-Gegnerin und Rackete-Unterstützerin bewusstlos

Mitgefühl für Carola Rackete, öffentliche Kritik an Matteo Salvini und das Eintreten für die Aufnahme von noch mehr Migranten schützt auch vor “bunten Übergriffen” nicht, wie eine italienische  Künstlerin jetzt in Turin am eigenen Leib erfahren durfte.

Nafri schlug Schauspielerin grundlos bewusstlos

Die Schauspielerin Gloria Cuminetti wurde am Samstagabend in Turin in der Via Cecchi von einem Marokkaner angegriffen und übel zugerichtet. In einem multiethnischen Viertel, in dem die 30-jährige Künstlerin seit eineinhalb Jahren lebt, begegnete ihr der Nordafrikaner, der „immer den gleichen Satz in einer unverständlichen Sprache wiederholte, herumschrie und auf den Boden starrte”, berichtet corriere.it.

„Ich hörte nur ein Geräusch, als er an mir vorbeiging und ich das Bewusstsein verlor“, so die letzte Erinnerung der Zusammengeschlagenen, die dann wieder bei Bewusstsein, in der Nähe befindliche Carabinieri alarmierte. Verletzungen an Kiefer und Hand des Opfers wurden anschließend in einem Krankenhaus behandelt, wo sie auch die Nacht verbringen musste.

Illegal aufhaltiger Schläger griff auch Polizisten und ein Paar an

Die Fahndung nach dem Gewalttäter führte rasch zum Erfolg. Der 34-jährige Halim Ben Daoud, ein sich illegal in Italien aufhaltende Marokkaner, konnte nur wenige hundert Meter vom Tatort festgenommen werden.

Der Mann wurde auch gegenüber den Carabinieri gewalttätig. Er griff sie sofort an, worauf die Polizisten einen Taser einsetzten und einen Schuss abfeuerten. Der 34-Jährige hatte vor dem Angriff auf die Schauspielerin ebenfalls mit Schlägen einen Mann und eine Frau (beide etwa 60) verletzt, die auf derselben Straße gingen.

Linke hat dem Täter schon verziehen

Solche gewalttätigen „Ausrutscher“ von Schutzsuchenden erklären Gutmenschen gerne mit Fluchttraumata und fordern folgerichtig “traumafreie legale Fluchtwege”, samt schnellem Familiennachzug. Und wie auch bei anderen eingefleischten Migrationsbefürwortern, denen ein ähnlicher Genuss multikultureller Bereicherung zuteil wurde, konnte auch bei  Gloria Cuminetti ein interessantes Phänomen bemerkt werden: Statt Läuterung gibt es Verständnis für den Täter.

„Es war 18.50 Uhr, als ich eine Person bemerkte, die aus entgegengesetzte Richtung kam – diese sagte immer den gleichen Satz, ich denke auf Arabisch. Aber ich möchte nicht, dass dieses Detail hervorgehoben wird, weil ich ein gewisses Klima des Rassenhasses nicht toleriere … Es ist sehr unfair, was mit mir passiert ist“

… und fügt verständnisvoll hinzu:

 „aber eine ähnliche Ungerechtigkeit muss er auch erlebt haben. Ich fragte mich, warum er diese Wut in sich hatte, um sich bei anderen abzureagieren. Wer weiß, was er im Sinn hatte. Nichts deutete darauf hin, dass er etwas gegen mich hatte, sonst hätte ich die Straßenseite gewechselt.“

Opfer will weiter in Ausländerviertel leben

Sie werde weiter in dem Außenbezirk von Turin leben, wo 80 Prozent der Läden keine italienischen Inhaber haben und wo man zusammen mit Einwanderern aus 30 verschiedenen Nationen lebt. Unsicher habe sie sich dort nie gefühlt, sie werde dort weiterwohnen. Aber vorsichtigerweise werde sie künftig „mit dem Fahrrad fahren, damit mich niemand aufhalten und mir was anhaben kann“. Wohl eine schwacher Schutz vor „Schutzsuchenden“ die gerade „schlecht drauf“ sind.

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