Mit einer Holzlatte (Symbolbild) soll der Kosovare so lange auf seine Ehefrau eingeschlagen haben, bis sie tot war. Über die Hintergründe schweigt er beharrlich.

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U-Haft für Kosovaren, der seine Frau aus Eifersucht erschlagen haben soll

Über jenen 32-jährigen Kosovaren, der am Freitag seine Ehefrau in Wien-Wieden mit einer Holzlatte erschlagen haben soll, ist heute, Montag, die U-Haft verhängt worden. Bei Mordverdacht ist die Verhängung der Untersuchungshaft zudem verpflichtend.

Keine Angaben zu Motiv und Tathergang

Ersten Ermittlungsergebnissen zufolge soll der 32-Jährige aus Eifersucht mehrfach auf seine Frau eingeschlagen haben. Der Kosovare zeigte sich nach seiner Festnahme teilgeständig. Vor der Haftrichterin machte er von seinem Schweigerecht Gebrauch und machte keine Angaben zum Tathergang und seinem Motiv.

Mordopfer hinterlässt drei Kinder

Wie auch heute.at berichtete, wurde die Frau tot in der gemeinsamen Wohnung nahe des Schlosses Belvedere aufgefunden. Ihr Ehemann stellte sich selbst der Polizei und wurde festgenommen. Die drei Kinder des Paares sollen bei der Tat nicht anwesend gewesen sein. Ihnen blüht nach dem Ausfall beider Eltern eine Zukunft im Heim oder bei Pflegefamilien.

Eifersuchts-Morde bei Migranten häufig

Gerade im Migranten-Milieu (und hier wiederum vor allem bei Moslems) sind Bluttaten wie diese keine Seltenheit – siehe unten stehende Auswahl ähnlicher Fälle (ohne Anspruch auf Vollständigkeit). Frauen werden als persönliches Eigentum gesehen, das man im Falle eines drohenden Verlustes lieber vernichtet, als es anderen zu überlassen.

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