Donald Trump spielt nicht mit beim Greta-Kult. Das empört.

Weißes Haus / Wikimedia (gemeinfrei)
Donald Trump entzaubert schwedische Klima-Aktivistin

Was erregen sich die Mainstream-Medien im Zusammenhang mit der Begegnung von US-Präsident Donald Trump und der jungen schwedischen Klima-Aktivistin Greta Thunberg. Er habe sie nach ihrer Wut-Rede „verspottet“ – und sorgte daher für Empörung.

Des Kaisers neue Kleider

Sie wirke „wie ein sehr fröhliches junges Mädchen, das sich auf eine glänzende und wundervolle Zukunft freut. So schön zu sehen“, hatte Trump am Dienstag über die 16-Jährige getwittert. Dazu verlinkte er auf deren Rede beim UN-Klimagipfel, in der Thunberg den versammelten Staatenlenkern mit vor Wut bebender und tränenerstickter Stimme schwerste Versäumnisse beim Klimaschutz vorwarf.

Trump hat mit seiner Reaktion den Greta-Wahn einfach entzaubert, indem er zeigte, sie als das zu sehen, was sie ist: nicht ernstzunehmend. Er hat der Wahnwelt und den Manipulatoren das Märchen von des Kaisers neuen Kleidern in Erinnerung gerufen, wo es genau darum geht: Manipulation durch Suggestion gegen bares Geld und am Ende die Bloßstellung. Trump hat Greta und den sie lenkenden Anhang bloßgestellt.

Pseudo-Themen versus reale Themen

Anstatt ihrem Kult beizuwohnen, ging Trump demonstrativ und angekündigt zu einer Veranstaltung für mehr Religionsfreiheit. Man beachte den hintergründigen Zusammenhang: Er entlarvte das Klimatheater als Pseudo-Religion und zugleich als Pseudo-Thema, indem er deutlich machte, dass es im Gegensatz zu fiktiven Problemen reale gibt. Er forderte die internationale Staatengemeinschaft auf, mehr für die Religionsfreiheit zu tun, was politisch zugleich unter anderem auf das kommunistische China und den „Gottesstaat“ Iran gemünzt war, zwei aktuelle US-Fronten.

Ganz Staatsmann war der US-Präsident dann aber im Saal des UN-Klimagipfels, als Kanzlerin Angela Merkel am Rednerpult stand, seine politische und wirtschaftliche Hauptgegenspielerin in der westlichen Welt. Damit erwischte er die Medien auf dem falschen Fuß, die schon geifernd berichtet hatten, er werde nicht (wie schlimm) anwesend sein, und stahl den anderen die Show. Anschließend stellte er das ganze Theater auf Twitter bloß, indem er sich über Greta lustig machte.

Trump spielt nicht mit

Das nahmen ihm Medien und Establishment naturgemäß übel. Immerhin geht es um Deutungshoheit, Kontrolle und letztlich ein Milliardengeschäft. Jene Politiker, die scheinbar so andächtig an den Lippen dieses pathologisch belasteten Mädchens, für das die Wirklichkeit nur verzerrt wahrnehmbar ist, hängen, sind die Manipulatoren, deren Instrument Asperger-Greta ist.

Trump ist der einzige Staatsmann, der diesem Schmierentheater aus Kindesmissbrauch, Massenmanipulation und gigantischer Geldumverteilung zu Lasten der Völker und Staaten bisher die rote Karte gezeigt hat.

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